20.04.2018

GRÜNE unterwegs an der Alten Eisenbahn

Keine 20 km von der Kernstadt entfernt, könnte dieses Foto auch in einem Urwald entstanden sein.

Natur holte sich über 150 Jahre die Großbaustelle zurück

Vor mehr als 150 Jahren sah die Egge zwischen Willebadessen und Kleinenberg ganz anders aus als heute. Eine Großbaustelle läutete dort die Industrialisierung ein. 500 bis 600 Bauarbeiter gruben sich von 1846 bis 1847 durch den Eggesandstein um eine Eisenbahnverbindung von Paderborn nach Kassel möglich zu machen. Das Projekt war technisch ehrgeizig, scheiterte aber eher an Misswirtschaft und Spekulationen.

Heute findet man die Überreste, zwei Einschnitte, einen Damm und drei Schächte, von der Natur sanft zurückerobert. Der westliche Einschnitt steht teilweise unter Wasser.

Uwe Rottermund vom Büro für Natur und Landschaft erläuterte daher den ökologischen Wert kleiner Teiche und Tümpel für Amphibien. Ebenso wertvoll sind abgestorbene Bäume. Uwe Rottermund: „Totholz ist voller Leben! Viele Insekten entwickeln sich in abgestorbenem Holz, außerdem finden Moose und Pilze hier einen Lebensraum.“

Besonders beeindruckend sind die senkrechten Wände der beiden Einschnitte des Tunnels. Verwunschen und wild, teilweise angefüllt mit grün schimmerndem Wasser, hat sich die Natur die Großbaustelle zurückgeholt.

Großbaustellen gibt es auch für die Waldameisen-Nester am Wegesrand, wobei dort natürlich viel mehr „Arbeiter“ unterwegs sind, als an der Alten Eisenbahn um 1846.

Weitere Infos und sehr schöne Fotos gibt es bei Spiegel online

13.04.2018

Neues Pflegeheim geplant

 

Ausschuss berät am 24. April um 18 Uhr im Ratssaal

Auf dem Grundstück der ehemaligen Glashütte an der Brakeler Straße ist der Bau eines Pflegeheimes geplant. Zusätzlich sollen in dem Gebäudekomplex Räumlichkeiten für Kurzzeitpflege, betreute Wohnungen, eine Demenzstation und einen Pflegedienst entstehen. Weil die geplante Anordnung der Gebäude und die Höhe im derzeitig gültigen Bebauungsplan das Vorhaben erschweren, möchte der Eigentümer diesen ändern lassen.

Die Kosten hierfür trägt der Bauherr. Das Verfahren leitet aber unser Bauamt. Das erfolgt nach gesetzlich festgelegten Regeln. Auch bei dieser im Vergleich relativ kleinen Fläche wird es also eine Öffentlichkeitsbeteiligung geben. Der Ausschuss für Bau, Straßen und Umwelt beschließt dann in öffentlicher Sitzung im Rathaus.

Wir GRÜNE meinen, dass die Höhe der geplanten Gebäude sorgfältig abgewogen werden muss. Die Nachbarschaft muss berücksichtigt werden. Auf der bisherigen Brachfläche ein Pflegeheim zu errichten, kann bei sorgsamer Planung durchaus das Viertel aufwerten, was wir natürlich begrüßen. Und wenn dann noch die alte Kastanie in die Planung einbezogen wird und die Alleebäume an der Brakeler Straße die Baumaßnahme überleben, dann sind wir GRÜNE schon froh.

Bedauerlich ist aber, dass der Kreis Höxter keinen qualifizierten Pflegeplan aufgestellt hat. Eigentlich wäre das nach dem Alten- und Pflegegesetz Nordrhein-Westfalen erforderlich. Es gibt aber für Kommunen die Möglichkeit, eine unverbindliche Planung in Form eines Berichtes (also ohne Festlegung, wohin sich die Pflege im Kreis entwickeln soll) aufzustellen. Diese Möglichkeit hat der Kreis Höxter genutzt.

Dabei werden nicht nur verstärkt Plätze für Demenzkranke gebraucht. Es gibt außerdem auch viel zu wenige Plätze für eine gute Versorgung jüngerer Pflegebedürftiger.

All diese Planungen werden aber nur dann Vorteile für die Bürgerinnen und Bürger entfalten können, wenn endlich die Pflegekräfte angemessen bezahlt werden.

 

Den Pflegebericht des Kreises Höxter finden Sie hier.

06.04.2018

Verantwortung für den Standort, die Menschen und die Umwelt

Von links: Andreas Schafmeister von der Firma Brauns-Heitmann, Ricardo Blaszczyk, Gisbert Bläsing, Josef Schrader, Hilla Zavelberg-Simon und Martina Denkner, GRÜNE, Stefan Kremin, Firma Brauns-Heitmann, und Uwe Rottermund, GRÜNE.

GRÜNE und die Firma Brauns-Heitmann im Gespräch

Von ihrer grünen Seite zeigt sich die Firma Brauns-Heitmann beim Besuch durch die Kreistagsfraktion der GRÜNEN. Die Gäste sind erfreut darüber, mit welcher Deutlichkeit das Warburger Familienunternehmen sich zur Nachhaltigkeit verpflichtet. Ökologische und soziale Standards sind für die Firma nach eigenem Bekunden wichtige Antriebe zur Verbesserung ihrer Wirtschaftlichkeit, zur Umsetzung ihres Leitbilds und zur Sicherung ihrer Zukunftsfähigkeit.

Im Gespräch mit den GRÜNEN verweisen Geschäftsführer Stefan Kremin und Werkleiter Andreas Schafmeister stolz auf die vielfältigen Anstrengungen des Unternehmens, seine Umweltbilanz zu verbessern. „Neben der Photovoltaikanlage, die fast die Hälfte des Strombedarfs der Firma erzeugt, fallen beim Rundgang durch die Firma die vielen Betriebsfahrräder auf, mit denen die Angestellten die innerbetrieblichen Wege bewältigen“, berichtet Gisbert Bläsing, Sprecher der Kreistagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. „Sehr beeindruckend ist auch die klare Luft und die Sauberkeit selbst in den Produktionsstätten, in denen es eigentlich vor Stäuben nur so wimmeln müsste“, nennt der Vertreter der GRÜNEN ein weiteres Beispiel.

„Die zahlreichen Zertifizierungen sind für uns ein wichtiges Hilfsmittel, um unseren Betrieb weiter zu entwickeln“, erläutert Stefan Kremin seinen Gästen. „Dadurch sind Verbesserungen etwa beim Ressourcenverbrauch oder beim Gesundheitsschutz ablesbar und bekommt die Belegschaft positive Rückmeldungen zu ihrer Arbeit und damit eine zusätzliche Motivation.“

Einig mit den GRÜNEN sind sich die beiden Vertreter von Brauns-Heitmann auch in den Vorzügen, die der Kreis Höxter als ländlicher Standort bietet. „Das Preis-Leistungs-Verhältnis im Kreis Höxter ist unschlagbar“, formuliert es Stefan Kremin und denkt dabei gleichermaßen an die Produktionskosten für die Firma wie an die Lebenshaltungskosten der Beschäftigten. Und auch die gesunde Umwelt und die attraktive Landschaft sind wichtige Standortfaktoren, die für eine hohe Lebensqualität sorgen.

Nach seinen Wünschen an die Politik gefragt antwortet der Geschäftsführer, er vermisse eine stärkere Zusammenarbeit der Kommunen beispielsweise bei der Arbeit an einem positiven regionalen Image oder bei den Bemühungen um Arbeitskräftegewinnung.

30.03.2018

Die Welt verbessern - Ostern ist eine Gelegenheit dazu.

Ostern ist das Fest, in dem Lämmer, Hasen, Küken und Schmetterlinge überall durch die Werbung wimmeln.

Alle sind süß und niedlich und sie haben so gar nichts gemein mit den realen Bedingungen unter denen diese Tiere in unserer Zeit leben.

Die Lämmer haben es wohl noch am besten, vor allem, wenn sie in der traditionellen Schäferei unserer Region aufwachsen können. Übler sind schon die Hasen dran, die sich in den Kühltruhen als Osterbraten finden und in Wirklichkeit Kaninchen sind, die in Käfigen gezogen werden, bis sie schlachtreif sind. Und über die vielen Küken, die noch immer getötet werden, einfach weil sie Hähne sind und keine Eier legen, haben wir uns schon vielfach aufgeregt. Auch die Schmetterlinge haben in den Zeiten, in denen die Chemiefirmen Bayer und Monsanto gemeinsame Sache machen, nicht eben leicht.

Was kann man tun?
Am besten einfach anfangen, die Welt zu verbessern: zu Ostern Lammfleisch beim Schäfer aus der Region kaufen – das unterstützt die Pflege unserer wertvollen Kulturlandschaft im Kreis Höxter ganz erheblich. Und natürlich lieber das Unkraut zupfen oder in der ganz großen Not verbrennen, als Gift zu verspritzen – der Schmetterlinge im Sommer zuliebe auch mal eine Raupe verschonen.

Aber zu Ostern vor allem: keine billigen Eier. Kaufen Sie besser Bio-Eier – egal ob aus Hühnerei oder aus Schokolade!

Oder schauen Sie mal auf diese Seite: https://www.bruderhahn.de/

23.03.2018

Endlich Frühling!

Insekten wie die Honigbiene haben es schwer. Mit einem naturnahen Garten können Sie den Bienen und anderen Insekten helfen!

Endlich wird es wärmer und die Natur erwacht. Schneeglöckchen, Krokusse, Weidenkätzchen sind sichere Zeichen. Die Vögel beginnen den Tag mit ihrem Gesang und markieren so ihre Reviere. Besonders in unseren Gärten können wir den Frühling ahnen.

Natürlich gibt es auch Gärten, in denen ist garnichts los: Steine liegen neben Steinen, da sieht der Frühling exakt genau so grau aus wie der Winter. Diese Steinwüsten kommen auch bei uns immer mehr in Mode, weil sie angeblich so pflegeleicht sind.

Wir GRÜNE finden das schade, denn diese Gärten sind wahre Steinwüsten. Nichts kann dort wachsen, denn unter den Steinen verbergen sich oft noch zusätzliche Vliese. Nicht mal eine Eidechse kann sich dort verstecken und den Winter überleben. Wie viel schöner ist da ein Garten mit Pflanzen und Tieren! Wie viel lebendiger ist ein Garten, in dem man den Frühling erleben kann! Jede Jahreszeit zaubert ein neues Bild. Und immer gibt es etwas Interessantes zu entdecken.

Wir GRÜNE würden uns freuen, mehr lebendige Gärten in unserer Stadt zu finden. Mit der richtigen Pflanzenmischung sind diese Gärten mindestens so pflegeleicht wie eine Steinwüste – aber viel schöner!

Es gibt in Driburg genügend Gärtner-Fachbetriebe, die mit Rat und Tat zur Seite stehen und vielleicht sogar einen Insektenfreundliche Garten gestalten können. Dann steht den Bienen und einem leckeren Honigbrötchen nichts mehr im Wege.

15.03.2018

GRÜNE Bad Driburg wenden sich gegen Schweinmaststall in Bad Hermannsborn

Tausend bis 1200 Tiere sollen in einem Schweinestall direkt an der Klinik in Bad Hermannsborn untergebracht werden. So lautet die Bauvoranfrage eines Landwirts aus Bad Hermannborn.

Die GRÜNEN in Bad Driburg lehnen diese Planungen ab. Sie begründen ihre Ablehnung mit den zu befürchtenden Auswirkungen auf den Klinikbetrieb.

Martina Denkner, Sprecherin der GRÜNEN im Rat Bad Driburg: „Bad Driburg als Kurstadt kann es nicht zulassen, dass wichtige Kureinrichtungen in ihrer Existenz bedroht werden. Hier hängen viele Arbeitsplätze davon ab, dass die Klinik in Bad Hermannsborn gut ausgelastet ist. Nicht auszudenken, was passiert, wenn sich vom Geruch belästige Patienten abmelden und woanders Heilung und Erholung suchen.“

Die GRÜNEN begrüßen daher ausdrücklich den Vorschlag des Bad Driburger Bauamtes, das gemeindliche Einvernehmen zum Bau des Schweinestalls zu versagen. Auch die topografische Lage des geplanten Schweinmaststalls ist äußerst ungünstig. Er ist in einem engen Tal geplant, so dass die Geruchsbelästigung kaum abziehen könnte.

Martina Denkner: „Davon abgesehen, dass dieser Standort überhaupt nicht geeignet ist, sehen wir GRÜNE große Mastbetriebe als prinzipiell problematisch an. Daher sprechen wir uns vor allem in der wertvollen Kulturlandschaft des Kreises Höxter für kleinbäuerliche Strukturen aus. Wir sind zuversichtlich, dass unsere Argumente überzeugen und diese Bauvoranfrage auch vom Kreis Höxter abgelehnt wird.“

Die Arbeiten beginnen endlich – Gewerbegebiete folgen

50Mbit/Sekunde Datentransfer, das ist die Zielmarke, die die Stadt Bad Driburg und die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung des Kreises (GfW) gesetzt haben. Den Zuschlag im Bieterverfahren hat die Sewikom GmbH aus Beverungen bekommen. Nun beginnt der Ausbau für die Dörfer. Der Ausbau für die Kernstadt Bad Driburg läuft schon seit dem letzten Herbst. Dieser Artikel handelt also nur vom Ausbau für die Dörfer!

In einer Informationsveranstaltung für die Bezirksauschuss- und Fraktionsvorsitzenden haben die GfW und die Sewikom noch mal umrissen, was genau wie geplant ist. Da die Sewikom den Zuschlag für alle Städte im Kreis Höxter bekommen hat, wird keine Kommune beim Ausbau bevorzugt. Wenn alle Baumaßnahmen fertig sind und alle Verbindungen geschaltet sind, werden alle Netzknoten über die vorgegebene Datenmenge verfügen. Die Inbetriebnahme ist für das Frühjahr 2019 versprochen.    Mehr »

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine lang erwartete neue Studie zur Risikoeinschätzung der drei Pestizide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam.

Das Ergebnis: Jegliche Nutzung dieser Neonikotinoide stellt ein Risiko für Bienen dar. Damit ist es amtlich: Es gibt keine "sichere" Nutzung dieser Ackergifte!

Schon Ende März, am 22.03.2018, treffen sich die Mitgliedsländer der EU im zuständigen Ausschuss. Das ist eine große Chance, diese Bienenkiller schnell europaweit vom Acker zu holen.    Mehr »

Rennstreckenbetreiber beharren auf ihrem Standpunkt

Unbeeindruckt von dem starken Gegenwind aus Nieheim und Bad Driburg zeigten sich die Betreiber der Rennstrecke Bilster Berg beim Erörterungstermin am 15. Februar.
Auch die Vorwürfe, die Rennstrecke würde mit Lärm und der Belastung ihrer Nachbarn Geldverdienen, prallten an der Geschäftsleitung und ihren Rechtsbeiständen und Gutachtern ab.    Mehr »

Bei jeder Wanderung sind die Pausen wichtig! Hier eine Aussicht vom Schmetterlingspfad in Willebadessen.

Auch in diesem Jahr sind wir wieder an jedem dritten Sonntag im Monat, ausgenommen die Ferien, „unterwegs“ und schauen uns interessante und spannende Orte in und um Driburg herum an.

Gäste, die uns kennen lernen oder sich in der Driburger Umgebung umschauen wollen, sind immer herzlich willkommen!

Zweimal stehen in diesem Jahr Friedhöfe auf unserem Plan: am Sonntag, den 18. Februar der Friedhof in Pömbsen und am Sonntag, den 18. März der Friedhof in Neuenheerse. Wir hatten ja im Rahmen der neuen Friedhofssatzungen versprochen, dass wir uns alle Driburger Friedhöfe anschauen werden.

Am dritten Sonntag im April steht eine Wanderung zur „Alten Eisenbahn“ in Willebadessen an. Am 17. Juni geht es dann nach Fürstenberg. Im September ist der Besuch der Stümpelschen Mühle in Paderborn geplant.

Und wenn dann im November das Wetter mitspielt, werden wir uns noch einen weiteren städtischen Friedhof anschauen. Start ist in der Regel um 14 Uhr am Driburger Rathaus.

Hier unser Wanderplan - am besten ausdrucken und an den Kühlschrank kleben ;-)

09.02.2018

Bäume am Mühlenpfortenspielplatz - haben sie noch eine Chance?

Bernd Blome hat im Fachausschuss den Erhalt der Bäume beantragt.

Wir hatten schon in unserer Stellungnahme zum Haushalt darauf hingewiesen, dass wir den Spielplatz an der Mühlenpforte voll unterstützen.

Und dass wir gerade deshalb darauf bestehen, dass die Bäume dort erhalten werden müssen. Unser Mitglied im Umweltausschuss, Bernd Blome, hat diese Position im Fachausschuss ausführlich begründet und den Erhalt der Bäume beantragt.

Denselben Antrag, die städtischen Bäume auf und an dem Spielplatz zu erhalten und in die Gestaltung mit ein zu beziehen, haben wir auch in der Ratssitzung zur Abstimmung gestellt.

Warum ist uns das so wichtig?

1. wir sind die GRÜNEN – wir können gar nicht anders!

2. Blätter schlucken Schall. Da alte Bäume mehr Blätter haben als neu gepflanzte kleine Bäume, sind sie gerade in der Stadt wichtig für die Lebensqualität.

3. Auch bei oberflächlicher Betrachtung ist das Mühlrad für Kinder viel gefährlicher als jeder Baum!

4. Ein Wasser-Spielplatz in der prallen Sonne ist keine gute Idee. Das werden die Eltern bestätigen! Denn gerade dort wird gespielt, wenn die Sonne scheint, genau dann ist das Wasser attraktiv! Und genau dann braucht man den Schatten der Bäume.

5. Hinweise auf Gefahren durch Sturm sind nicht belastbar, denn bei Sturm – in unseren Breiten gibt es die meisten Stürme im Winter – spielen Kinder normalerweise nicht draußen, erst recht nicht auf einem Spielplatz.

6. Und das gilt z.B. auch für Waldkindergärten, die sich bei Eltern immer größerer Beliebtheit erfreuen. Diese Kinderbetreuung dürfte es ja per Gesetz gar nicht geben, wenn das Spielen unter Bäume so gefährlich wäre, dass gleich alle Bäume abgeholzt werden müssen, wenn unter ihnen Kinder spielen.

Wir freuen uns, dass dann in der Ratssitzung von der CDU-Fraktion ein Kompromissvorschlag gemacht wurde: Es wird noch mal überlegt, ob die Anordnung der Spielgeräte an den Baumbestand angepasst werden kann.

Bitte unterstützen Sie uns!

29.01.2018

Enkeltauglich?

Martina Denkner trug die GRÜNE Stellungnahme im Rat vor.

Stellungnahme der GRÜNEN Ratsfraktion zum Haushaltsplan 2018

Der Maßstab, den wir GRÜNE seit Jahren an die Haushalte der Stadt legen, lautet: Hat der Haushalt immer noch ein strukturelles Defizit? Gibt es Ansätze von nachhaltigem Wirtschaften? Gibt es kluge Strategien, auch über alle Wahlen hinaus, die Finanzen unserer Stadt dauerhaft zu konsolidieren?

Kurz gesagt: ist unser städtischer Haushalt „enkeltauglich“?

Die vollständige Stellungnahme zum Haushaltsplan 2018 finden Sie hier.   Mehr »

Sie als Bürgerin und als Bürger zahlen seit Jahren kräftig drauf: seit dem die Bad Driburg Therme in Betrieb gegangen ist, fährt sie einen jährlichen Betriebsverlust von rund 1 Million € ein. Diesen Verlust hat die Stadt aus ihrem Haushalt jeweils weitgehend ausgeglichen. Der Rest wurde aus dem Eigenkapital gebucht, das somit immer weniger geworden ist.   Mehr »

Rennstrecke Bilster Berg will noch lauter werden.

Die Versprechungen der Rennstreckenbetreiber haben sich als leeres Gerede erwiesen. Inzwischen ist allen klar, dass der Betrieb der Rennstrecke mit erheblichen Nachteilen für die Menschen verbunden ist, die in Nieheim und in den nördlichen Stadteilen von Bad Driburg leben. Pömbsen ist hiervon besonders betroffen. Und der wirtschaftliche Aufschwung in Nieheim ist vollständig ausgeblieben. Ja, der Tourismus hat einen regelrechten Rückschlag erlitten.    Mehr »

Wir sind Demokratinnen und Demokraten und akzeptieren natürlich den demokratisch und mit Mehrheit gefassten Beschluss im Ausschuss für Bau, Straßen und Umwelt vom 14. Dezember.

Aber wir erheben auch weiterhin die Forderung, dass unsere Bäume hier in Bad Driburg einen besseren Schutz verdient haben!    Mehr »

Sigrid Beer aus Paderborn ist Mitglied des Landtages und für die GRÜNEN im Petitionsausschuss

Wir sind sehr erleichtert.
In einer wahren Kraftanstrengung haben Eltern aus Warburg, Bad Driburg und aus dem Kreis das Ruder herumgerissen. Sie haben uns direkt nach dem Besprechungstermin mit der Berichterstatterin des Petitionsausschusses, Sigrid Beer (GRÜNE), über die gefundene Einigung informiert: bei der nächsten Einschulungsrunde werden die Erstuntersuchungen der zukünftigen I-Dötze wieder dezentral durchgeführt. Wo und wie genau das ablaufen wird, wird das Gesundheitsamt des Kreises gemeinsam mit dem Eltern planen.   Mehr »

GRÜNE wollen Linden erhalten

Alle Jahre wieder stehen die Ortsbild prägenden Bäume auf der Tagesordnung, die über den Winter gefällt werden sollen. Der zuständige Ausschuss entscheidet dann über ihr Schicksal.

In diesem Jahr wurden bereits an der Isolde-Kurz-Straße Bäume abgesägt. Nun geht es um eine Tanne "Auf der Bleiche" in der Nähe des alten Forstamtes, um eine Eiche im Neubaugebiet an der "Weißen Mauer" und um die Linden an der unteren Langenstraße (zwischen der Ampelkreuzung und dem Bahnübergang) sowie um 2 Platanen an der Dringenberger Straße.    Mehr »

Alle Jahre wieder in der Vorweihnachtszeit treffen sich die GRÜNEN im Kreistag Höxter zur Haushaltsberatung mit dem Kämmerer. Die GRÜNEN begrüßen, dass auch im kommenden Jahr der Haushaltsplan des Kreises solide gerechnet und gut durchfinanziert ist. „Bei wichtigen Kennzahlen steht der Kreis Höxter richtig gut da!“ stellt der Fraktionsvorsitzende Gisbert Bläsing fest. „Besonders anerkennenswert ist die Tatsache, dass der Kreiskämmerer Wert darauf legt, dass die Rückstellungen für die Altersversorgung der Mitarbeiter tatsächlich finanziell hinterlegt sind. Das ist bei den wenigsten Kreisen in NRW der Fall und spricht für eine generationengerechte und damit wirklich nachhaltige Planung.“   Mehr »

Die Birken sind gründlich kaputt geschnitten!
Wie kann Friedhofsgärtnern so ein Fehler unterlaufen?

Zunächst danken wir allen Bürgerinnen und Bürgern, die uns in den letzten Wochen mit Hinweisen und Anregungen für die Driburger Friedhöfe in der Kernstadt und in den Ortsteilen versorgt haben.

Wir haben durch Sie alle viel gelernt und viel Neues erfahren!

Ihre Anregung, zukünftig Grabstellen für Urnen, aber auch Sargbestattungen anzubieten, die lediglich mit einer kleinen Platte versehen, dann als Rasenfläche von der Friedhofsverwaltung gepflegt werden, ist in der neuen Satzung aufgenommen worden.

Nun steht eine Gebührenerhöhung für die Friedhofsnutzung an. Das ist für den Gebührenzahler immer unerfreulich. Verständlich, dass auch bei den Friedhofsgebühren keine Freude aufkommt. Ihre Rückmeldungen in den verschiedenen Gesprächen haben wir so verstanden, dass Ihnen das Erscheinungsbild der Friedhöfe wichtiger ist, als die Gebührenerhöhung. Unter der Voraussetzung, dass sich der Pflegezustand verbessert!

Mehr   Mehr »

24.11.2017

Schnelles Internet für Bad Driburg - Endlich!

Die Buddelei hat begonnen: in der Kernstadt stehen Baufahrzeuge und Wasser fließt über die Straße. Per Spülverfahren kommen die Glasfaserkabel in den Boden.

Die Firma Innogy - die auch den neuen Bücherschrank sponsert - hat im Rat versichert, dass niemand verpflichtet ist, innogy auch als Provider zu nutzen. Daran ändert auch die in der Stadt verteilte Werbung von innogy nichts: Jeder Nutzer hat die freie Wahl!

Die Karte mit den eingezeichneten Kabeln findet sich auch auf die homepage der Stadt. Es geht nun endlich los mit der schnellen Internetverbindung!

Warum ist uns GRÜNEN diese Digitalisierung so Herzensangelegenheit? Wir haben ja eher den Ruf von Müsli und Technikfeindlichkeit. Ganz einfach: wir sehen in genau dieser Technik die Chance, die Lebensbedingungen in unserer Stadt mit allen Ortsteilen nachhaltig zu verbessern.

Wir wollen eine neue Kultur der Digitalisierung im ländlichen Raum! Schnelleres Internet kann die bestehenden Lebensverhältnisse bei uns stabilisieren. Es kann vielleicht sogar neue, für die so genannte "Creative Class" attraktive Lebensverhältnisse bei uns schaffen. Es kann dazu beitragen, den Einzelhandel in unserer Stadt zu stärken: wie angenehm ist es, z. B. ein Buch im Internet zu bestellen und am nächsten Tag gemütlich im Buchladen abzuholen!

Diese Chancen wollen genutzt werden. Hier sind jetzt besonders der Werbering und der Einzelhandelsverband gefordert.

So grün war NRW noch nie

So grün war NRW noch nie – zum Stichtag in der Mitte des vierten Quartals 2017 haben die GRÜNEN NRW eine Rekordmitgliederzahl verzeichnet.
Am 15.11. gab es 13.060 Mitglieder, mehr als jemals zuvor im 1979 gegründeten Landesverband. Insbesondere nach der Bundestagswahl traten viele neue Mitglieder der Partei bei: Seit Schließen der Wahllokale verzeichneten die GRÜNEN in NRW 413 Eintritte.

Lust aufs Mitmachen? Hier klicken!

Eine Honigbiene beim Trinken.

Antrag der Kreistagsfraktion

Der Kreis Höxter soll auf seinen eigenen Flächen einen Beitrag zum Artenschutz leisten. Das beantragen die GRÜNEN in der kommenden Sitzung des Umweltausschusses am 14. November. Geeignete Außenanlagen sollen durch ein vielfältiges Blütenangebot insektenfreundlich umgestaltet werden. Damit könne der Kreis ein wichtiges Vorbild werden.    Mehr »

Die Linden am Markuskreuz sind stadtbildprägend.
Nun ist der größere der beiden Bäume im Wurzelbereich geschädigt.

Viele kennen die beiden Linden am Bildstock an der Ecke Markusstraße/Ostpreussenstraße/Alleestraße. Nun wurde hinter den beiden Bäumen gebaut, direkt am Stamm verläuft die neue Zufahrt.

Wir GRÜNE sind daher alarmiert, dass beim Auskoffern für den Untergrund der Zufahrt mehrere dicke Wurzeln der beiden Linden durchtrennt worden sind.    Mehr »

Monika Düker mit dem Vorsitzenden des Fördervereins der Bildungsstätte Himmighausen Heinz Vathauer und Landrat Spieker.

Der Förderverein der Gesamtdeutschen Bildungsstätte Himmighausen hatte zu diesem Thema die Vorsitzende unserer Landtagsfraktion Monika Düker eingeladen.

Vor rund 50 Interessierten sprach Monika Düker über ein Problem, das viele Menschen bewegt.    Mehr »

Bedürfnisse der Familien haben Vorrang

Die Untersuchungen der zukünftigen Schulkinder sollen weiterhin vor Ort in der jeweiligen Grundschule stattfinden. Dafür setzt sich die Kreistagsfraktion der GRÜNEN ein. „Lange Anfahrten nach Höxter sind für die betroffenen Eltern eine unnötige Zumutung und in vielen Fällen kaum machbar“, argumentiert Josef Schrader, Kreistagsmitglied der GRÜNEN aus Warburg, gegen das Vorhaben einer zentralen Schuleingangsuntersuchung für alle Kinder des Kreises in den Räumen der Kreisverwaltung in Höxter.    Mehr »

Ohne Finanzierungskonzept hat der Flughafen Lippstadt-Paderborn eine unsichere Zukunft, befürchten die GRÜNEN im Kreis Höxter.

Ohne Konzept keine Zustimmung der GRÜNEN für weitere Gelder

Die GRÜNEN im Kreis Höxter verlangen ein Konzept, wie der Flughafen Lippstadt-Paderborn in Zukunft ohne Steuergelder auskommen kann. Sie beziehen sich auf die Vorgabe der Europäische Union, dass der Wettbewerb der Flughäfen ab 2020 nicht mehr durch öffentliche Gelder verzerrt werden darf. Weil die GRÜNEN für ihre Forderung keine Unterstützung der anderen Fraktionen bekamen, haben sie den Investitionskostenzuschuss in der jüngsten Kreistagssitzung abgelehnt.    Mehr »

Sven Giegold ist GRÜNER EU-Abgeordneter für unsere Region.

Europa ist ein großes Stück voran gekommen! Das Europaparlament hat die Regeln zur Schaffung einer Europäischen Staatsanwaltschaft beschlossen. Damit kann sie endlich ihre Arbeit aufnehmen – nach 17 Jahren Diskussion! Die Staatsanwaltschaft ist einer der Bereiche, wo mehr europäische Zusammenarbeit wirklich sinnvoll ist.    Mehr »

Martina Denkner berichtet aus dem Kreistag

Mit dem Programm "Gute Schule 2020" hat die alte Rot-GRÜNE Landesregierung den Kommunen einen dicken Batzen Geld für ihre Schulen zur Verfügung gestellt.

Allein der Kreis Höxter bekommt für die Kreisberufskollegs mehr als 4,3 Mio. € für die Jahre 2017 bis 2020 zur Verfügung. Dieses Geld muss nun klug investiert werden, damit die umfangreichen Mittel dazu beitragen können, die Berufsausbildung bei uns im Kreis Höxter dauerhaft zu stärken und zu sichern.    Mehr »

Diese Bank muss schnell wieder freigeschnitten werden!

Die Verwaltung hat dem Rat vorgeschlagen, die Gebühren für Bestattungen auf den städtischen Friedhöfen zu erhöhen.

Wir GRÜNE sind der Meinung, dass eine Erhöhung – mal ganz abgesehen von der Berechnung und vom finanziellen Aspekt – eine Verbesserung bei der Pflege der Friedhöfe zur Folge haben muss.

Daher haben wir uns vorgenommen, die Friedhöfe in den nächsten Monaten mal unter die Lupe zu nehmen.    Mehr »

Von links, oben: Peer-Michael Press (Geschäftsführer Press Medien), Ursin Wieneke (Lautlos, alternative Fahrzeugtechnologie), Frank Möller (Tourkoordinator, Press Medien), Jens Korff (Bund für Umwelt und Naturschutz OWL), Petra Schepsmeier (Energieagentur NRW)
Von links, unten: Simon Jauernig (Obstbauer, Obstarboretum Olderdissen), Martina Denkner (Bündnis 90/Die Grünen Bad Driburg)

Bio-Genuss und Verkehrswende bei der „1. Ökotour de OWL“ am 16.9.2017

Eine Genuss-Demo mit leckeren Bio-Mahlzeiten und alternativen Fahrzeugen für die Agrar- und Verkehrswende in OWL.

An den Tourstopps gibt es beste Bio- und Bio-Produkte direkt von den Erzeugern. Frühstücksbuffet auf dem BioHof Meyer zu Theenhausen in Werther, Mittagessen im „Petersilchen“ oder bei „Vera Veggie“ in Detmold, Kaffee und Kuchen bei „Natürlich, dem Bioladen“ in Bad Driburg. Außerdem besichtigen die Teilnehmer das Obstarboretum in Bielefeld-Olderdissen und die Käserei Bierßenhof in Altenbeken.    Mehr »

Isi Brandi, Bernd Blome und Martina Denkner besichtigen die Baustelle Realschuldach.

Wir wollten uns persönlich anschauen, wie die Baustelle auf dem Dach der Realschule aussieht. Und zwar bevor die Schule wieder beginnt.

Daher haben wir uns in der vorletzten Augustwoche mit Herrn Tewes vom Bauamt verabredet und uns die Baustelle während der Arbeiten zeigen lassen.    Mehr »

Es war sicher eher Unkenntnis als böser Wille. Am Steinberg wurden Bäume und Gebüsche beseitigt, die auch jetzt noch wichtige Funktionen für brütende Vögel haben. Gerade in diesem Sommer kann es durch den starken Regen zu Ausfällen bei beim Brutgeschäft kommen. Dann versuchen es die Tiere einfach noch mal, sozusagen auf den letzten Drücker.

 

   Mehr »

Es wird immer teurer für die Stadtwerke sauberes Wasser herzustellen. Agrarfabriken und Industrie verschmutzen unser Wasser und die Verbraucher zahlen die Zeche.

So kann es nicht weiter gehen. Umweltverbände beziffern die volkswirtschaftlichen Kosten für sauberes Trinkwasser auf bis zu 25 Milliarden Euro jährlich.   Mehr »

11.08.2017

Kreis Höxter nicht an belgischen Atomkraftwerken beteiligt

Das Land NRW ist über verschiedene Anlage an den beiden kritischen Atomkraftwerken in Belgien, Tihange und Doel beteiligt.

Sowohl die alte, als auch die neue Landesregierung wollen diese Beteiligungen abstoßen. Beide Atomkraftwerke bedrohen mit Störfällen und Rissen die Sicherheit der Menschen in einem weiten Umkreis. Auch NRW ist davon betroffen.

Da der Kreis Höxter ebenfalls Beteiligungen an einem Pensionsfonds hält, haben wir in der letzten Kreistagssitzung nachgefragt, ob dieser Pensionsfonds auch Anteile an den beiden umstrittenen Atomkraftwerken hält.

Jetzt ist mit dem Protokoll der Sitzung die Antwort eingetroffen: „Nach der am 05.07.2017 telefonisch durchgeführten Anfrage bei den Kommunalen Versorgungskassen Westfalen-Lippe enthält der kvw-Pensionsfonds keine Anlagensegmente, bezogen auf die belgischen Atomkraftwerke Tihange und Doel.“

Wir begrüßen das als GRÜNE im Kreistag ausdrücklich! Auch Geldanlagen, gerade solche der öffentlichen Hand, müssen ethischen und ökologischen Kriterien standhalten.

Nordrhein-Westfalen erhält vom Bund weitere 165,62 Millionen Euro für den Breitbandausbau.

Mit den Mitteln, die das Land unter Rot-Grün für die Ko-Finanzierung zur Verfügung gestellt hat, stehen insgesamt 331 Millionen Euro für die Versorgung mit schnellem Internet zur Verfügung.

Das erklärte Matthi Bolte-Richter, Sprecher für Digitalpolitik der GRÜNEN Fraktion im Landtag NRW.   Mehr »

Fachkräfte sind ein wertvolles Gut. Gute Ausbildung, gute Arbeit und gute Lebensbedingungen sind wichtige Faktoren, um Fachkräfte zu gewinnen und zu binden. Alles zusammen stärkt den Kreis Höxter; es bedarf aber auch gemeinsamer Anstrengungen.

„Um im Standortmarketing und im Wettbewerb um Fachkräfte entscheidende Fortschritte zu erzielen, bieten sich unter Umständen im Rahmen der Regionale hervorragende Chancen.“ Darauf macht Martina Denkner, stellvertretende Sprecherin der Kreistagsfraktion, aufmerksam. „Mit dem Konzept UrbanLand ist es gelungen, in erheblichem Umfang Fördermittel des Landes zur nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung für die Region zu sichern. Wir sollten im Kreis Höxter durch konkrete Projektvorschläge diese gute Gelegenheit nutzen!“

 

   Mehr »

Nur noch wenige Menschen bezweifeln, dass unser Klima arg bedroht ist. Die Auswirkungen auf uns Menschen sind kaum abzusehen.

Nun meldet sich der WWF (Word Wildlife Fund) und findet in einer eigenen Studie deutliche Worte. Dort ist festgehalten, dass die deutschen Klimaziele nur erreicht werden können, wenn der Ausstieg aus der Kohle zügig erfolgt.    Mehr »

Das Atomkraftwerk Grohnde ist nur rund 45 km von Bad Driburg entfernt. Ein ernster Störfall hätte sofort Auswirkungen auf unsere Stadt. Das aber scheint einer ganz großen Mehrheit im Driburger Stadtrat völlig egal zu sein.

Nachdem schon im Haupt- und Finanzausschuss wenig zu unserem Antrag gesagt wurde, haben wir in der Ratssitzung ganz offen gefragt, warum die Mehrheit sich so ablehnend zeige. Ob man den Atomreaktor in Grohnde für besonders sicher und Radioaktivität für ungefährlich halte.

Die Antwort der Stadtverordneten auf unsere Fragen? Es gab keine!    Mehr »

Experten befürchten, dass bald mehr Plastik im Meer schwimmt als Fische. Wo kommt das viele Plastik her? Wir haben doch unsere großartige Mülltrennung und da kommt das Plastik in die gelbe Tonne.

Trotzdem sind unsere Bäche und Flüsse voll von Plastik, und manchmal wird es von Dummköpfen sogar mit Absicht hineingeworfen.    Mehr »

Die GRÜNEN im Bad Driburger Stadtrat lehnen eine Erweiterung der Betriebsgenehmigung der Rennstrecke auf dem Bilster Berg ab. Das Unternehmen hatte einen Antrag auf wesentliche Änderung gemäß § 16 Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) gestellt. Im Klartext bedeutet das, dass es am Seniorenheim St. Nikolaus in Nieheim noch lauter wird als bisher.    Mehr »

Etwas paradox ist es schon: das Schnelle Internet in Bad Driburg nimmt langsam Fahrt auf. ;-)

Dazu haben wir dann noch einmal eine formelle Anfrage gestellt.

Hier die Antworten in Kürze: natürlich darf die Stadt Leerrohre verlegen, wenn sie es will. Falls es sich um ein neu zu planendes Baugebiet handelt, muss sie sogar Leerrohre verlegen.

Bleibt die Frage der Kosten: hier gibt das Statistische Bundesamt Kosten von 34€ pro Meter an. Die Bauverwaltung unserer Stadt schätzt selbst Kosten von 35 bis 50€.   Mehr »

Cem und Uwe in Berlin - Selfie ist absolutes Muss!

so der Programmentwurf der GRÜNEN zur Bundestagwahl, der am letzten Wochenende auf dem Parteitag in Berlin diskutiert und beschlossen wurde. Zum Auftakt machte Spitzenkandidat Cem Özdemir klar: Jetzt muss sich vieles ändern, damit wir auch morgen gut leben können.    Mehr »

Wibke Brems, Vorsitzende der GRÜNEN OWL vor den Probierflaschen mit Weserwasser.

Seit langem beklagen die GRÜNEN in OWL, dass die Diskussion um Salzeinleitungen in die Weser vor allem in Hessen und Thüringen geführt wird. Gespräche zwischen Unternehmen und Bürgern und Politik in OWL sind rar gesät.

Um diesem Umstand abzuhelfen, hatten wir Vertreter des Unternehmens zu einer Fahrt auf der Weser eingeladen. Wir freuen uns sehr, dass das Unternehmen unsere Einladung angenommen hat.    Mehr »

„Das Thema Wald in eine Landesgartenschau zu integrieren setzt wichtige Zeichen für die Zukunft“ zeigte sich Wibke Brems, Bezirksvorsitzende der GRÜNEN beeindruckt.

Anlässlich ihres jährlichen Nationalparktages hatten die GRÜNEN beim Besuch in Bad Lippspringe einen „wandelnden Baum“ als Attraktion mitgebracht. Dieser wandelnde Baum spielt unter anderem auf die Bäume aus „Der Herr der Ringe“ an.    Mehr »

Diese Eidechse hatte sich zu uns verirrt.
Biologische Vielfalt eben...

Super Wetter, die schöne Landschaft unserer Region und die Welt der wilden Orchideen, das waren die Zutaten zu unserer GRÜNEN Wanderung im Mai.

In unserer Region gibt es 32 Orchideen-Arten, die in unseren Wäldern, aber auch auf Wiesen und Weiden vorkommen. Bernd Bartsch, als ausgewiesener Kenner dieser speziellen Pflanzen, führte uns und erklärte die Arten und ihren Lebensraum.    Mehr »

Zu einem offenen Austausch trafen sich die Kreishandwerkerschaft im Kreis Höxter und die Kreistagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Im konstruktiven Gespräch zeigten sich die GRÜNEN aufgeschlossen für die Anliegen der Handwerksbetriebe. Sowohl Martina Denkner als auch Uwe Rottermund und Josef Schrader kennen das Handwerk aus eigener Erfahrung: Sie alle haben einen Gesellenbrief.    Mehr »

Die Kreishandwerkerschaft war mit Vertretungen verschiedener Innungen vertreten sowie mit Kreishandwerksmeister Martin Knorrenschild (6. v. l.) und Hauptgeschäftsführer Holger Benninghoff (2. v. l.). Für die Kreistagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nahmen an dem Gespräch teil Kreistagsmitglied Uwe Rottermund (3. v. l.), Martina Denkner, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende (5. v. l.), sowie Josef Schrader (3. v. r.), der Christiane Nagel als Kreistagsmitglied nachfolgt.

Liebe Bad Driburgerinnen, liebe Bad Driburger,

sicher haben Sie die Debatte um die Sanierung des Schuldaches aufmerksam und interessiert verfolgt. Das Land NRW stellt zusammen mit dem Bund Mittel zu energetischen Sanierung von Schulen bereit.

Auch Bad Driburg bekommt Geld aus diesem Topf. Davon soll das Dach der Realschule erneuert werden. Bei der geplanten Sanierung stellte sich heraus, dass die dort verwendeten Eternit-Platten Asbest enthalten, und zwar in einer in Beton gebundenen Form.    Mehr »

Zwei neue Bäume gepflanzt und die Spielgeräte entrostet und neu gestrichen. Ein erfreuliches Bild bietet sich nun, wenn man den Spielplatz in Dringenberg an der Birkenstraße besucht.

Wir freuen uns sehr, dass das nun geklappt hat und sagen ein herzliches Dankeschön an die Mitarbeiter des Bauhofes! Sicherlich wird auch noch die versprochene zweite Bank aufgestellt werden, sobald es wärmer wird.    Mehr »

Es hat sich was getan!

Schulpolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion in Bad Driburg

Fast drei Stunden diskutierten die GRÜNEN mit Bürgerinnen und Bürgern über Schulpolitik. Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion, Sigrid Beer setzte dabei auf Zahlen und Fakten: „Ein Drittel des NRW-Haushalts wird in KiTas, Schulen und Hochschulen investiert. Allein der Schulhaushalt ist in den Jahren unserer Regierung um mehr als 3,8 Mrd. € gewachsen.“    Mehr »

Das Atomkraftwerk Grohnde ist mit aktuell 250 meldepflichtigen Ereignissen seit Betriebsbeginn 1984 eines der störanfälligsten in Deutschland.
Insbesondere in den vergangenen drei Jahren seit 2014 waren Anzahl und Ausmaß der aufgetretenen Defekte besorgniserregend groß.

Das Atomkraftwerk Grohnde liegt nur knapp 44 km Luftlinie von Bad Driburg entfernt. Daher haben wir uns auch hier entschlossen, gemeinsam mit der ÖDP-Fraktion im Rat eine Resolution zur sofortigen Stilllegung zu beantragen.    Mehr »

Wir warten alle darauf – einige Ortschaften warten aber noch etwas mehr, weil dort die Versorgung mit schnellem Internet wirklich richtig, richtig schlecht ist. Die Gebiete, die in Bad Driburg als „NGA-Weiße Flecken“ gelten, finden Sie hier. Bis auf wenige Straßen in Neuenheerse gehören praktisch alle Ortsteile dazu. Insgesamt sind 2.781 Haushalte in Bad Driburg unterversorgt.    Mehr »

Die GRÜNEN in der Vertreterversammlung des Nahverkehrsverbandes Paderborn Höxter (nph) bedauern die Vertagung der Debatte über die Einführung eines Sozialtickets in den Kreisen Paderborn und Höxter.

„Für uns ist es nicht akzeptabel, dass in der Verbandsversammlung am 04. April der nph noch keine unserer Fragen zu den Erfahrungen mit dem Sozialticket in anderen NRW-Kreisen und den Schlussfolgerungen daraus, beantworten konnte,“ so Martina Denkner, Mitglied der GRÜNEN Fraktion im nph.    Mehr »

Wir GRÜNE im Rat Bad Driburg haben uns entschlossen, dem Haushalt 2017 zuzustimmen.

Nicht, das wir nicht wichtige Kritikpunkte vorzubringen hätten, wie das strukturelle Defizit der Stadt, das endlich angegriffen werden muss: Seit Jahren liegt es bei ungefähr 2 Mio. €.
Seit Jahren weisen wir darauf hin – es passiert aber nichts!
Seit Jahren weisen wir auch darauf hin, wo das Defizit herkommt: Offensichtlich ist, dass uns die Therme 600-800 Tausend € pro Jahr kostet und 800 Tausend € pro Jahr kostet der Kurpark, seit Jahren - und das läppert sich.

Die gesamte Haushaltsrede finden Sie hier.   Mehr »

Die GRÜNEN  in der Vertreterversammlung des Nahverkehrsverbandes Paderborn Höxter (nph) fordern eine Neuberechnung des eventuellen Zuschussbedarfs für die Einführung eines Sozialtickets in den Kreisen Höxter und Paderborn.
„Diese Neuberechnung soll der Vorbereitung einer Entscheidung über die Einführung eines Sozialtickets in den Kreisen Höxter und Paderborn dienen. Erfahrungen anderer Kreise und neuere Erkenntnisse über die Inanspruchnahme eines solchen Tickets sollen berücksichtigt werden und so die Debatte versachlichen“, erläutert Martina Denkner, Stellvertretende Sprecherin der GRÜNEN Fraktion im nph.   Mehr »

15.03.2017

Die Zukunft fährt elektrisch!

Natur und Technik - der GRÜNE Landtagskandidat Uwe Rottermund

GRÜNE nehmen E-Auto in Betrieb  

Der GRÜNE Landtagskandidat ist begeistert: Er kann seine Termine im Landtagswahlkampf zukünftig fast emissionsfrei absolvieren. „In dem großen Kreis Höxter ist der Nahverkehr noch nicht so gut ausgebaut als das ich meine Termine mit dem öffentlichen Personennahverkehr schaffen könnte.

Es störte mich als gelernten Elektrotechniker schon immer mit einem gewöhnlichen Auto – egal ob Diesel oder Benzin – endliche Energieträger zu verschwenden und  Abgase zu erzeugen. Ich bin daher froh, dass die GRÜNEN im Kreis Höxter für schmales Geld einen kleinen Wagen erstehen konnten, der elektrisch angetrieben wird.“

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN aus Höxter sind damit der erste Kreisverband in NRW mit einem E-Mobil als Dienstfahrzeug.

Aber es gibt noch einen weiteren Vorteil: Elektro-Autos können mit grünem Strom betrieben werden. Man muss sich nur einen guten Anbieter für umweltfreundlich erzeugten Strom suchen und schon kann es losgehen. Wichtig: der Stromanbieter sollte seine Gewinne natürlich erneut in regenerative Energien investieren.  

Uwe Rottermund bezieht natürlich grünen Strom und somit fährt das kleine Dienstfahrzeug sehr, sehr umweltfreundlich.  

Technische Daten:  

Energieverbrauchsermittlung (Februar 2017)
Gefahrene Strecke (nach Fahrtenbuch): 1.618 km
Aufgenommene Energiemenge (ermittelt aus absoluten Werten und gemittelt nach Tankzeiten mit 1,15 kW/h) 246 kWh
Eingespeiste Energie pro 100 km 15,2 kWh
Energiekosten pro 100 km (real 63 € zzgl. ca. 9 € fremdtanken) 4,45 € 
Firma: Tazzari, Italien Baujahr: 2010
Nennleistung: 15 kW
Spitzenleistung: 20 kW
Höchstgeschwindigkeit 100 km/h
Gewicht: 550 kg
Länge: 2,88 m
Breite: 1,56 m
Verbrauch pro 100 km: 15,2 kWh (4,5 €)
Heizung: elektrisch

Man glaubt oft selbst nicht, welche Schätze unserer Region zu bieten hat. Ein wirkliches Kleinod ist die Barockorgel und das Orgelmuseum in Borgentreich.

Wir empfehlen wärmstens eine Führung!   Mehr »

Der Kantor der Kirchengemeinde, Jörg Krämer (links), die GRÜNEN und ihre Gäste
Politik, Eltern und Stadtverwaltung können gemeinsam einiges bewegen.

Alle waren sich einig: der Spielplatz an der Birkenstraße in Dringenberg wird renoviert.
An unserem Ortstermin nahmen neben Anwohnern, Eltern und Großeltern auch der Leiter des Tiefbauamtes, Herr Zimmermann und Herr Legge von der CDU-Fraktion teil. Herr Zimmermann sagte sofort zu, dass die rostigen Spielgeräte fachmännisch entrostet und neu gestrichen werden.   Mehr »

Sigrid Beer ist schulpolitische Sprecherin der GRÜNEN im Landtag.

Unsere GRÜNE Landtagsabgeordnete Sigrid Beer aus Paderborn hielt die Festrede zum 20jährigen Bestehen der Fachschule für Wirtschaft am Berufkolleg in Brakel. Gleichzeitig eröffnete das Berufskolleg den neuen Studiengang Kulturmanagement.  

Sigrid Beer lobte ausdrücklich die stets nach vorne blickende, auf das Innovative gerichtete Arbeit der Schule.     Mehr »

v. l.: Ralf Pirsig, Stadtratsfraktion Paderborn, Christiane Nagel, Uwe Rottermund, Martina Denkner und Bernd Blome, Kreistagsfraktion Kreis Höxter, Dietmar Regener und Reinhard Nolte, Betriebsleitung Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb Paderborn (ASP), Gisbert Bläsing, Kreistagsfraktion Kreis Höxter, und Johannes Menze, Kreistagsfraktion Kreis Paderborn.

GRÜNE Kreistagsfraktion besucht Abfallentsorgungsbetrieb Paderborn. 

Vor fast genau einem Jahr ist im gesamten Kreisgebiet Paderborn die Wertstofftonne eingeführt worden. Die GRÜNEN im Kreistag Höxter waren nun beim Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb Paderborn (ASP) vor Ort, um sich zu informieren.

Der Betriebsleiter des ASP Reinhard Nolte und sein Stellvertreter Dr. Dietmar Regener erläuterten die Gründe für die Einführung: „Der Gelbe Sack führte zu immer mehr Beschwerden durch die Bürgerinnen und Bürger: Er reißt viel zu schnell, er weht auf die Straße und was in den Sack darf und was nicht, ist einfach kaum nachvollziehbar.“    Mehr »

Die drei GRÜNEN Stadtverordneten Isi Brandi, Bernd Blome und Martina Denkner vertreten die Auffassung, dass es gute demokratische Tradition sei, Fraktionen einen Sitz in den Ausschüssen zuzubilligen. Und dabei halten sie es für nebensächlich, ob man mit der Ausrichtung, Weltanschauung oder Personalausstattung der Fraktion einverstanden ist oder nicht.   Mehr »

Pünktlich kurz vor 14 Uhr kam die Sonne – und so konnten wir trotz der Kälte bei unserer Besichtigung des neuen Bachbettes des Hilgenbaches fröhliche Gesichter begrüßen.

Neben unserem GRÜNEN Experten für alles, was mit Wasser und Gewässern zusammenhängt, Uwe Rottermund, hatten sich auch der Baudezernet der Stadt, Herr Kölzcer und der Tiefbauamtsleiter Herr Zimmermann eingefunden.     Mehr »

Wir haben entschieden!

Die GRÜNE Basis hat Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir zum GRÜNEN Spitzen-Duo 2017 gewählt.
Wir gratulieren ganz herzlich!    Mehr »

Um es gleich vorweg zu schicken, Wetter ist nicht gleich Klima. Wetter ist eine Erscheinung aus Niederschlag, Temperatur, Luftfeuchtigkeit usw. zu einem bestimmten Zeitpunkt. Also heute oder morgen oder an einem anderen bestimmten Tag.
Klima ist Wetter über einen langen, sehr langen Zeitraum.    Mehr »

Der GRÜNE Buchtipp Unser Europaabgeordneter Sven Giegold, hat zusammen mit Gerhard Schick MdB und Udo Philipp ihre Ideen für eine GRÜNE Finanzwende in einem Buch dargelegt.
“Finanzwende – den nächsten Crash verhindern” ist frisch erschienen und geht schon in die zweite Auflage.   Mehr »

Etwas versteckt liegt der Spielplatz Birkenstraße in Dringenberg schon.
Findet der Bauhof ihn deshalb nicht??    Mehr »

Isi Brandi, Uwe Rottermund, Martina Denkner und Bernd Blome vor dem rostigen Klettergerüst.
Uwe Rottermund, Martina Denkner, Ludger Roters, Christiane Nagel und Gisbert Bläsing sind die GRÜNEN im Kreistag Höxter.

GRÜNE beraten Kreishaushalt

Der Haushalt des Kreises Höxter hat im kommenden Jahr erhebliche Ausgaben im Bereich der sozialen Sicherung zu schultern. Dazu kommt ein stark erhöhter Beitrag zum Landschaftsverband Westfalen-Lippe, der diese Mittel ebenfalls ganz überwiegend für soziale Zwecke verwendet.    Mehr »

Auf der Priorisierungsliste 3 Plätze nach hinten gerückt

Die GRÜNEN im Rat Bad Driburg hatten in mehreren Gesprächen mit dem Baudezernenten darauf hingewiesen, dass der Radweg in der Priorisierungsliste den Vermerk „ohne Planungsbeginn“ trägt. Das ist nicht gut, denn natürlich zahlt das Land nur, wenn der Radweg fertig geplant ist.    Mehr »

„Das ist für Dringenberg eine einmalige Chance. Die muss einfach genutzt werden!“ Isi Brandi, GRÜNES Bezirksratsmitglied für Dringenberg ist sich sicher, dass ein Dorfladen für Dringenberg der richtige Weg ist. „Aber, da müssen alle mitmachen! Und das allerwichtigste: alle müssen dort auch kaufen!“   Mehr »

Uwe Rottermund (Mitte), GRÜNER Landtagskandidat und Experte für Gewässer unterstützt die Pläne der Driburger GRÜNEN mit seiner Fachkenntnis.

Schön sieht es wirklich nicht aus: In Alhausen fließt der Rautebach in einem unansehnlichen Betonbett durch das Dorf.
Die Driburger GRÜNEN schlagen nun vor, dass hier endlich was geschieht und die Situation im Ort verbessert wird.    Mehr »

Unser Vorschlag: Taxen düfen zukünftig unbürokratisch in die Fußgängerzone einfahren. CDU, SPD, ÖDP, UWG und FBN dagegen!

Um Rat fragend hatten sich Taxifahrer an unsere Fraktion gewandt: wenn sie Fahrgäste in die Driburger Fußgängerzone bringen oder von dort abholen, müssen sie ein Bußgeld bezahlen. Das liegt daran, dass die Fußgängerzone nicht für Taxen freigegeben ist.      Mehr »

Es hat zum 13. November einige Verbesserungen im Busverkehr von Altenbeken nach Paderborn gegeben:
mit der Einführung einer neuen Linie 33 vom Kloster in Altenbeken wird stündlich der Anschluss an die Linie 8 des Padersprinters in Neuenbeken sichergestellt.
Ebenfalls zum 13. November wird die Linie 31 von Willebadessen kommend in Buke enden. Das soll sicher stellen, dass Fahrgäste den Anschluss an die Schnellbuslinie nach Paderborn erreichen.   Mehr »

Aber es geht um uns alle!  

Denn dahinter verbirgt sich die wichtige Aufgabe, Menschen, die durch Alter oder Krankheit eingeschränkt sind, möglichst lange ein attraktives Umfeld in der gewohnten Umgebung, im gewohnten „Quartier“, im gewohnten Viertel oder Dorf zu ermöglichen.

 

   Mehr »

Isi Brandi freut sich über 1,5 Mio € für die Schulen in Bad Driburg

Jetzt steht fest, wie viel Geld Bad Driburg aus dem von SPD- und GRÜNEN Landtagsfraktion initiierten kommunalen Investitionsprogramm „Gute Schule 2020“ erhält. Die GRÜNEN im Rat erwarten, dass die Stadt Bad Driburg die Mittel so schnell wie möglich abruft und alsbald ein Konzept für die Investitionen vorlegt.    Mehr »

„Bei ihrem Gespräch im St. Rochus Krankenhaus in Steinheim über die Altersmedizin im Kreis Höxter nutzten die Grünen die Gelegenheit, die Geriatrie mit ihren wohnlich gestalteten Bereichen zu besichtigen. V. l.: Simon Schmale, Leiter der Unternehmensentwicklung der KHWE, Dr. Matthias Gernhardt, Geriater und leitender Oberarzt, Gisbert Bläsing, Sprecher der Kreistagsfraktion der GRÜNEN, Uwe Rottermund, Landtagskandidat, Martina Denkner und Christiane Nagel, Kreistagsfraktion, sowie Reinhard Spieß, Geschäftsführer der KHWE (Foto: Ludger Roters, GRÜNE).

Grüne besuchen Steinheimer Geriatrie

Die umfassende Versorgung alter kranker Menschen im Kreis Höxter stand im Mittelpunkt des Gesprächs der Kreistagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit Vertretern der Katholischen Hospitalvereinigung Weser Egge (KHWE) in Steinheim. Die Grünen verschafften sich einen Eindruck von der einzigen Akutgeriatrie im Kreis Höxter und ihrer Vernetzung mit den anderen Hilfsangeboten rund um die altersmedizinische Versorgung.   Mehr »

Geduldiges Warten aufs Internet
Matthi Bolte MdL und Bernd Blome zu Besuch bei Familie Eggert.

In Dringenberg gibt es ein Gewerbegebiet, das genau genommen keines ist. Es ist ein sogenanntes "Mischgebiet" in dem kleines, nicht störendes Gewerbe angesiedelt ist.
Das Problem: ein Bauunternehmen kann sein Bürogebäude dort nicht beziehen, weil es keinen Internetanschluss gibt. Seit 3 Jahren steht das Gebäude schon ungenutzt herum.   Mehr »

Die GRÜNEN in Bad Driburg begrüßen, dass die Verkehrspolizei verstärkt dafür sorgt, dass die Fußgängerzone in der Langenstraße den Fußgängern vorbehalten bleibt.

Nun hat sich aber herausgestellt, dass auch Taxen, die in ihrer Mobilität eingeschränkte Mitbürger und Kurgäste in die Fußgängerzone bringen, zur Kasse gebeten werden.  Das ist für Kurgäste und Driburger, die auf die Beförderung durch ein Taxi angewiesen sind, kein guter Zustand.

 

   Mehr »

Martina Denkner: Lösungswege hätte es gegeben. Sie sind –aus unterschiedlichster Motivation heraus- nicht beschritten worden.

Bei schwierigen Entscheidungen empfiehlt sich ein Blick auf die Fakten:

Für die Grundschulen sind 2012 zusätzlich 1700 Stellen eingerichtet worden, um die Unterrichtsbedingungen zu verbessern und auch kleinere Standorte zu sichern.   Mehr »

Die Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN stellt in in der nph-Verbandsversammlung eine Anfrage zu den wesentlichen Fahrplanverbesserungen im Linienbündel 10 „Egge“, zum Ausbaustand der neuen Umsteigehaltestelle in Buke-Hühnerfeld und zur Quote der verpassten Anschlüsse dort.   Mehr »

Martina Denkner, Kerstin Haarmann und Ulla Kaibel arbeiten zusammen an Verbesserungen.

Wir hatten Anfang August versprochen, uns um eine schriftliche Stellungnahme der Schulbehörden zu bemühen.

Die Antwort der Schulbehörde ist nun eingetroffen.   Mehr »

Mit der Bitte, doch mal zu prüfen, ob und wie man Pilgern, die auf dem Jakobsweg durch Bad Driburg kommen, eine kostenlose Übernachtung vermitteln könnte, wandte sich vor einiger Zeit eine Bürgerin nach der Rats-Sitzung an den Bürgermeister.   Mehr »

Mit der Bildung einer eigenen Fraktion durch den ehemaligen Fraktionschef der CDU, Karl-Heinz Schwarze, und durch den Stadtverordneten Heiko Bulk haben sich die "Machtverhältnisse" im Driburger Rat deutlich verschoben. Die CDU-Fraktion hat nun keine eigene Mehrheit mehr.   Mehr »

Martina Denkner, Bernd Blome und Isi Brandi appellieren: gemeinsam Lösungen suchen!

Wir GRÜNE in Bad Driburg bedauern sehr, dass in der Neuenheerser Schule in diesem Schuljahr keine Kinder eingeschult werden.
Wir sind der Meinung, dass diese Entwicklung mit gutem Willen und konstruktiver Zusammenarbeit aller Beteiligten anders hätte verlaufen können.
Allerdings helfen Schuldzuweisungen im Moment überhaupt nicht weiter, denn sie motivieren niemanden, auf die andere Seite zuzugehen.   Mehr »

Auch in dieser Woche stellen wir Ihnen wieder Öffentliche Bücherschränke in der Region vor.

Schloss Holte im Kreis Gütersloh hat seinen Bücherschrank auf dem Holter Kirchplatz aufgestellt. Gleich daneben ein kleines Spielfeld für Kinder. Eine sehr gelungene Kombination.

In Beverungen steht der Bücherschrank auf dem Marktplatz gleich vor dem Rathaus.   Mehr »

Auf der sommerlichen Radtour entdeckt: Öffentlicher Bücherschrank in Schloss Holte.
In Berverungen gleich am Markt - der Öffentliche Bücherschrank!

10.08.2016

Unsere kleine Reihe wird fortgesetzt:

Heute stellen wir Ihnen den öffentlichen Bücherschrank in Merlsheim-Nieheim vor.

Ja genau, das kleine Merlsheim schafft, was sich die Bad Driburger CDU-Fraktion nicht vorstellen kann: einen öffentlichen Bücherschrank - gesponsert von RWE - aufzustellen und zu unterhalten.

Eigentlich ist das auch gar nicht schwer: etwas Pressearbeit für den Sponsor, ein Foto mit dem Bürgermeister und für die ersten vier Jahre ist der Drops gelutscht.

Zugegeben, nach diesen vier Jahren müsste die Stadt sich um den Bücherschrank kümmern.

Aber, ist das wirklich zuviel verlangt?

29.06.2016

Landtagskandidat bietet Sprechstunde an

Uwe Rottermund, Landtagskandidat der GRÜNEN für den Kreis Höxter, sucht den Dialog. Ab sofort bietet er eine regelmäßige Sprechstunde im Büro der GRÜNEN, Westerbachstraße 34 in Höxter an, jeweils montags von 12 bis 13.30 Uhr. Während dieser Zeit ist er auch telefonisch unter 05271 / 951070 zu sprechen. Das Büro ist barrierefrei zugänglich.

Wer das Angebot der Sprechstunde nicht nutzen kann, hat die Möglichkeit, Uwe Rottermund unter der Nummer 05272 / 3929427 oder per E-Mail unter uwe.rottermund@gruene-hoexter.de  zu erreichen.

Uwe Rottermund freut sich auf interessante Gespräche und Begegnungen: „Bringen Sie einfach sich selbst und Ihr Anliegen oder Ihr Interesse mit. Ich empfange Sie gerne.“

Die aktuelle Situation und die möglichen Perspektiven für die Grundschulen in unserer Stadt werden im Moment überall engagiert diskutiert. Neuenheerse steht dabei besonders im Fokus: hier gibt es Überlegungen, den Standort aufzugeben.

Was kann man tun, um für eine überschaubare Zeit den Neuenheerser Kindern den Besuch eine Schule vor Ort zu ermöglichen?   Mehr »

Wer kennt die Situation nicht? Ein Familienmitglied kommt aus dem Krankenhaus und kann nicht mehr so leben wie gewohnt. Es muss Hilfe und Unterstützung organisiert werden.
Da gibt es ein breites Angebot. Das zu sichten und zu bewerten ist sehr aufwendig und zeitraubend. Brauche ich das wirklich? Habe ich auf der anderen Seite an alles Notwendige gedacht? Betroffene und Angehörige haben es in dieser Situation nicht leicht.   Mehr »

Vertreter der EU-Regierungen konnten sich nicht über die Verlängerung der Zulassung des Pflanzenschutzmittels Glyphosat einigen. Deutschland, Frankreich, Italien, Griechenland, Österreich, Portugal und Luxemburg enthielten sich bei der Abstimmung. Malta stimmte gegen die Zulassung, die restlichen 20 Regierungen stimmten dafür. Die Uneinigkeit der Regierungen kommentiert Sven Giegold, unser GRÜNER Abgeordneter im Europaparlament:   Mehr »

Wieder einmal war die GRÜNE Ratsfraktion zu Besuch im Clemensheim. Diesmal brachten sie Finanzmittel für das Spielzimmer mit.

Der Betreuungsleiter Herr Wöstemeyer wies in dem Gespräch darauf hin, dass Besucher, Bewohner und Mitarbeiter sich im Hause wohl fühlen sollen. Das gilt natürlich ganz besonders für die Kinder.   Mehr »

Anlässlich eines Ausflugs des Wirtschaftsförderungsausschusses nach Dringenberg erfuhren die Mitglieder und Gäste, dass im dortigen Gewerbebetrieb Büros seit mittlerweile drei Jahren nicht genutzt werden können, weil es keinen Internetanschluss gibt!

Wir möchten gern wissen, wie zufrieden Sie mit ihrem Internetanschluss sind - und wir würden uns freuen, wenn Sie unser Formular ausfüllen!   Mehr »

01.06.2016

Wie schnell ist Ihr Internet?

*
*
Absterbende Eschen an der Bahnhofstraße in Bad Driburg

Eschen bekommen immer sehr spät Blätter. Aber in diesem Jahr sind sie besonders schütter oder sie bekommen gar keine Blätter mehr. Die Bäume sind schon abgestorben.
Dahinter steckt ein kleiner Pilz, das Falsche Weiße Stängelbecherchen.

Etwa 2008 wurde zuerst in Bayern beobachtet, dass Eschen weniger Laub entwickeln und sich an den Ästen Bereiche rot-bräunlich verfärben.   Mehr »

Verhinderungsplanungen sind rechtlich nicht zu halten

Die GRÜNEN kritisieren einen Beschluss des Kreistages Höxter zur Genehmigung von Windenergieanlagen. In einem Gutachten hatte ein Planungsbüro Kriterien aufgestellt, nach denen Windenergieanlagen in großen Bereichen des Kreises Höxter grundsätzlich nicht genehmigt werden dürfen.   Mehr »

GRÜNE kritisieren Bundestagsabgeordnete
Die Bundestagsabgeordneten des Kreises Höxter haben einem Fracking-Verbot in Deutschland nicht zugestimmt. Christian Haase, CDU, direkt gewählter Vertreter des Kreises Höxter, stimmte gegen den Gesetzentwurf von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Auch Petra Rode-Bosse, SPD, versagte dem Antrag ihre Zustimmung.   Mehr »

Wertstoffe sollen möglichst vollständig gesammelt und genutzt werden. Und zwar durch die Kommunen, also durch den Kreis Höxter.

Einstimmig hat sich nun der Kreistag dieser Forderung der GRÜNEN angeschlossen. Das geplante Wertstoffgesetz der Bundesregierung wird deshalb eindeutig und klar abgelehnt.

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht vor, Kommunen aus der Sammlung und Verwertung der lukrativen Teile unseres Abfalls auszubooten. Diese Stoffe sollen demnach der privaten Abfallindustrie überlassen werden.   Mehr »

Lange her und verdrängt und vergessen scheinen die Tage nach dem 26. April 1986. Aber es waren verhängnisvolle Tage, als die radioaktive Wolke aus der Ukraine kam und auch über unserer Gegend abregnete.

Kein einziges Atomkraftwerk ging nach dieser Katastrophe in Deutschland mehr in Bau.

 

   Mehr »

13.04.2016

Uwe Rottermund zum Landtagskandidaten der GRÜNEN gewählt

Uwe Rottermund kann Landtag!

Einsatz für den ländlichen Raum als Heimat mit Zukunft

Der erste Kandidat im Kreis Höxter für die Landtagswahl 2017 steht fest: Die GRÜNEN haben Uwe Rottermund zu ihrem Direktkandidaten für den Kreis Höxter gewählt. Die Mitgliederversammlung sprach sich ohne Gegenstimme für Uwe Rottermund aus, der Sprecher des Kreisverbandes und Mitglied der Kreistagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist.

Uwe Rottermund setzt sich dafür ein, den Kreis Höxter zukunftsfähig zu gestalten. Wirtschaften im Einklang mit der Umwelt sowie eine solidarische und offene Gesellschaft sind ihm dabei wichtige Anliegen, „damit unsere Heimat eine gute Zukunft hat.“

Uwe Rottermund ist hervorragend in seiner Partei vernetzt. Er ist Mitglied im Bezirksvorstand, hat engen Kontakt zur Landtagsfraktion und engagiert sich landesweit in ökologischen Fragen, insbesondere im Schutz von Fließgewässern. „In die politischen Debatten bringe ich die besonderen Interessen des ländlichen Raumes ein.“, stellt Uwe Rottermund in seiner Bewerbungsrede heraus. „Dabei hole ich weitere Verbündete mit ins Boot und schmiede gerne auch neue Bündnisse.“

Berührungsängste kennt er nicht. Er sucht das Gespräch mit anderen Parteien und mit allen gesellschaftlichen Gruppen, selbst wenn sie den GRÜNEN nicht nahestehen. Und auch die Weser stellt für ihn keine Grenze dar, sondern ist ein verbindendes Element für die politische Arbeit über Bundesländergrenzen hinweg.

Der freiberuflich tätige Diplom-Ingenieur der Landschaftsarchitektur und Umweltplanung kommt gebürtig aus Peine. Dort hat er den Beruf des Rundfunk- und Fernsehtechnikers erlernt und ausgeübt. Nach seinem Studium in Höxter lebt er inzwischen mit seiner Partnerin in Brakel. Der 53jährige passionierte Angler ist vielfach gesellschaftlich engagiert: Neben seinen politischen Tätigkeiten unter anderem in Naturschutzverbänden, bei den Bad Driburger Eisenbahnfreunden und als Fahrer im Bürgerbusverein Brakel.

Wertschöpfung für den Kreis Höxter sichern.

Wir GRÜNE befürworten einen zeitnahen Ausbau der Windkraft im Kreis Höxter. Denn hier gibt es viele Menschen, die auch hier vor Ort in die Erneuerbaren Energien, speziell Wind, investieren wollen. Investment unter ethischen Gesichtspunkten liegt dabei voll im Trend.   Mehr »

Herbert und Ute Falke berichten aus Kenia

Ende Juli 2015 ging es für uns nach Nairobi. Für 6 Jahre als Pfarrer der deutschsprachigen Gemeinde und als Lehrerin an der deutschen Schule. Nun, wir sind angekommen, aber unsere gesamte Einrichtung, unsere Kleidung, unsere Bücher, stehen noch immer in Paderborn. Wir leben auf den Möbeln, die unsere Kirchengemeinde uns zur Verfügung gestellt hat. Und was Gemeindearbeit und Unterricht in der Schule angeht, heißt es: „Improvisieren ist alles!“ – Und das, weil wir erst ein halbes Jahr auf unsere Aufenthaltsgenehmigung und nun noch auf unsere Alien-ID-Karte (der Personalausweis für Ausländer!) warten müssen (Gelobt sei die deutsche Behördenbürokratie!!!), damit wir mit der unseren Container im Hafen von Mombasa auslösen können.   Mehr »

Das Erdbeben löste einen Tsunami aus, der Tsunami unterbrach die Stromversorgung im japanischen Atomkraftwerk in Fukushima und ohne Strom konnte der Reaktor nicht mehr gekühlt werden. Es kam zur Katastrophe: drei Reaktoren gerieten außer Kontrolle.

 

   Mehr »

Die  GRÜNEN im Rat Bad Driburg lehnen den vorgelegten Haushaltsplan ab.

Martina Denkner begründete das in ihrer Rede folgendermaßen:

"Seit Jahren, mahnen wir das strukturelle Defizit der Stadt Bad Driburg an.
Schon vor den berüchtigten Waldverkäufen, die sich erst jetzt wieder als besonders schlechtes Geschäft herausgestellt haben: Wald kann man heute für fast jeden Preis verkaufen, wenn man ihn denn noch besitzt. Eine hoch begehrte Geldanlage – von der Bad Driburg nicht mehr profitiert.
Und wirklich gekniffen ist derjenige, der gerade jetzt Wald kaufen will!   Mehr »

Martina Denkner ist für die GRÜNEN im Kreistag für Umwelt zuständig.

Wir müssen mehr Wertstoffe aus unseren Abfällen herausholen und recyceln.

Doch der aktuelle Entwurf der Bundesregierung für ein neues Wertstoffgesetz wird diesem Anspruch überhaupt nicht gerecht. In ihm fehlen dem jeweiligen Stand der Technik angepasste Recyclingquoten. Alle Wertstoffe im Hausmüll sollen den Kommunen entzogen und den privaten Dualen Systemen übertragen werden.   Mehr »

Isi Brandi arbeitet für die GRÜNEN im Schulausschuss der Stadt Bad Driburg mit.

Die Grundschule Dringenberg hat eine Qualitätsprüfung mit sehr guten Noten bestanden und entsprechend stolz saßen Frau Kabiersch-Diekmann und Frau Maoro im Lehrerzimmer, als wir die Schule besuchten. Die Prüfer lobten das großzügige Sportgelände, die Turnhalle, einen Kletterparcours und waren begeistert von der guten Ausstattung.

Diesem Lob konnten wir uns nach der Besichtigung der verschiedenen Klasseräume nur anschließen. Überall spürt man das große Engagement der Lehrer – ob in der liebevollen Dekoration der Klassenzimmer oder bei den anschaulichen Lernplakaten. Hier kann mit Freude gelernt werden. - Aber auch in den Betreuungsräumen vergeht die Zeit im Fluge mit altersgerechten Lern und - Spielangeboten.   Mehr »

GRÜNE: PADERBORN DARF NICHT ZUM TUMMELPLATZ DER NAZIS WERDEN

Herz und Hirn, nicht Hass und Hetze braucht es gerade jetzt, um unübersehbare Zeichen für den solidarischen Zusammenhalt der Gesellschaft und eine lebendige Demokratie in Deutschland und in Europa zu setzen. Die Paderborner GRÜNEN rufen deshalb auf, am Freitag, den 12. Februar, um 17 Uhr zum Friedensgebet des Forums der Religionen und um 18 Uhr dann zu den politischen Diskussionen der Parteien, Gewerkschaften und Flüchtlingsinitiativen rund um das Rathaus in Paderborn zu gehen und auch im Riemekeviertel deutlich Flagge zu zeigen.   Mehr »

Die GRÜNEN im Rat Bad Driburg haben ihre Stellungnahme zum Landesentwicklungsplan an die Staatskanzlei geschickt.

Der Landesentwicklungsplan gibt für die nächsten Jahrzehnte vor, wie sich unsere Landschaft entwickeln soll. Ganz zentral ist hierbei die Frage, soll immer noch mehr Fläche überbaut werden oder machen wir damit endlich Schluss, damit auch unsere Enkel noch Entfaltungsmöglichkeiten haben. Leider haben sich hier diejenigen durchgesetzt, die eine Begrenzung des Flächenverbrauches auf gar keinen Fall wollen.   Mehr »

Besuchsgruppe aus dem Kreis Höxter bespricht mit Sigrid Beer Flüchtlingsschicksale

Konkrete Einzelschicksale geflüchteter Menschen standen im Mittelpunkt des Landtagsbesuchs bei Sigrid Beer, Landtagsabgeordnete von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Mitglieder der Besuchsgruppe aus dem Kreis Höxter berichteten von den Menschen, die sie privat bei sich aufgenommen haben, und von deren Schwierigkeiten.   Mehr »

Dass dieser Satz für alle und jeden und überall in unserem Land gilt, dafür gingen unter anderem die GRÜNEN Uwe Rottermund, Claus Dietrich und Martina Denkner aus dem Kreis Höxter mit 3000 Gleichgesinnten am vergangenen Freitag im Paderborn auf die Straße.

Anlass war eine Kundgebung der AfD, die sich mit fremdenfeindlichen Parolen Gehör zu verschaffen suchte.   Mehr »

11.01.2016

GRÜNE Wanderungen 2016

Auch in diesem Jahr bieten die GRÜNEN in Bad Driburg wieder einige interessante Ausflüge im Rahmen ihrer GRÜNEN Wanderungen an. Immer am dritten Sonntag im Monat – außer in den Schulferien - geht es los. Startpunkt ist jeweils um 14 Uhr am Driburger Rathaus.

Den Anfang macht eine Fahrt zum Neujahrsempfang der GRÜNEN Paderborn am Sonntag den 17. Januar. Hier sind Anmeldungen über die GRÜNE homepage www.gruene-bad-driburg.de erbeten.
Am 21. Februar geht es dann ins Heinz-Nixdorf-Museums-Forum zur Ausstellung „Am Anfang war Ada“. Diese Sonderausstellung ist der ersten Programmiererin Ada Lovelace gewidmet, die bereits im 19. Jahrhundert ein Programm für eine Rechenmaschine entwickelt hat.
Im April steht eine geführte Wanderung an der Wüstung Blankenrode auf dem Programm, im Juni geht es nach Brakel zu Waldschule Modexen und im September nach Nieheim.
Im November wird dann der Standrundgang durch Bad Driburg fortgesetzt.

Änderungen sind möglich und werden in unserem Terminkalender bekannt gegeben. Zu allen Ausflügen sind Gäste ganz herzlich willkommen.

Wanderplan 2016

 

 

Die GRÜNEN im Kreis Höxter wollen alle Haushalte und Unternehmen an das schnelle Internet anbinden. Sie monieren die Untätigkeit auf Bundesebene und begrüßen die Unterstützung des Landes NRW, bis 2018 eine halbe Milliarde Euro in den Breitbandausbau zu investieren. Hiervon profitiert auch die vom Kreis Höxter mit der Umsetzung des Breitbandausbaus beauftragte Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (GfW).   Mehr »

Nach Recherchen der GRÜNEN im Kreis Höxter benachteiligen die Gebühren für die Listung von Beherbergungsunternehmen als Point of Interest (POI) im Teutonavigator die kleineren Beherbergungsunternehmen.   Mehr »

GRÜNE Gesundheitsministerin besucht Modellprojekt

Diese Frage stellt sich jeder irgendwann im Leben. Und die meisten Antworten lauten: möglichst in meinem gewohnten Umfeld, möglichst den Bäcker, den Arzt, die Apotheke und nette Leute gleich um die Ecke.   Mehr »

Im November hat die Bundesregierung im Bundeskabinett das Strommarktgesetz sowie die dazugehörigen Verordnungen der Kapazitätsreserve sowie der Kohlereserve und damit den Einstieg in die Subventionierung der Braunkohle verabschiedet.   Mehr »

Gemeinsame Besichtigung der Maka Windkraftanlage bei Holzhausen. Dank an die Maka Windkraft, die weitere Enercon in Fürstenau in Planung hat und speziell dafür auch eine Energiegenossenschaft gegründet hat. Jeder Bürger kann sich beteiligen.

Auf Einladung des Geschäftsführers der MaKa Windkraft, Herrn Wolfgang Kiene, besuchten die GRÜNEN und die ÖDP Bad Driburg die Windkraftanlage E 101 in Nieheim-Holzhausen. Zwei ÖDP'ler hatten den Vorzug und das Vergnügen, die Turmhöhe von 149m mittels  Montageaufzug zu "erklimmen". Während Herr Kiene mit beiden in die Gondel unterwegs war (getrennt, da der Aufzug nur 2 Personen fasst - die Fahrt nach oben dauert ca. 12 Minuten und zurück 11 Minuten), erhielten die übrigen Besucher eine ausführliche Information rund um die Windkraft von einem Mitarbeiter der Maka Windkraft.   Mehr »

Hecken sind wichtig für die Natur. Im Außenbereich dürfen sie nicht beseitigt werden, ohne dass hierfür eine Genehmigung des Kreises Höxter als Untere Landschaftsbehörde vorliegt. Darauf weist die Kreistagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hin. Sie unterstützt den Kreis Höxter bei seiner Aufgabe, den Schutz der Hecken sicher zu stellen.   Mehr »

21.10.2015

1079 Unterschriften aus den Kreis Höxter gegen TTIP

Die GRÜNEN im Kreis Höxter unterstützen die Großdemonstration gegen TTIP und CETA. Am 10. Oktober waren sie mit etwa 200.000 weiteren Bürgern in Berlin mit dabei. Die Kritik am Freihandelsabkommen TTIP ist vor Ort gewachsen. Immer wieder gab es bei uns im Kreis Höxter Nachfragen, ob man noch Unterschriften nachreichen kann. Jetzt wissen wir, dass über 23.400 Unterschriften aus OWL eingereicht wurden, davon 1079 Unterschriften aus dem Kreis Höxter. Dies muss als klares kommunales Votum gegen dieses Freihandelsabkommen auch bei der EU-Kommission wahrgenommen werden.“ forderte der Kreisverbandssprecher Uwe Rottermund von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

„Die sagenhaften 3,2 Millionen Unterschriften gegen TTIP sowie gegen das Freihandelsabkommen CETA sind eine Demonstration kritischen Bürgerwillens, “ beglückwünscht Sven Giegold, Europaabgeordneter für die Region Westfalen und OWL den Erfolg der Initiative in Ostwestfalen-Lippe. „Sonderklagerechte für Konzerne, der Abbau von Verbraucherrechten und die Geheimverhandlungen haben Bürgerinnen und Bürger in ganz Europa aufgeschreckt. So viele Unterschriften hat es für ein europäisches Anliegen noch nie gegeben, auch nicht in unserer Region. Es ist ein Skandal, dass diese Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen TTIP und CETA nicht von der EU-Kommission zugelassen wurde. Doch das Bündnis von über 500 Organisationen aus ganz Europa hat einen Riesenerfolg einfahren. Mit einer selbstorganisierten Kampagne wurden in einem Jahr diese Gegenstimmen gesammelt. So sieht Demokratie von unten aus!”

Bernd Blome arbeitet für die GRÜNEN im Aufsichtsrat der Stadtwerke Bad Driburg mit.
Bernd Blome arbeitet für die GRÜNEN im Aufsichtsrat der Stadtwerke Bad Driburg mit.

Die Energiewende findet in der deutschen Bevölkerung weiterhin sehr hohe  Zustimmung. Laut einer repräsentativen  Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien halten 93% der Befragten den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien für wichtig bis Außerordentlich wichtig.       Mehr »

Die Landesregierung hat nun auf GRÜNE Initiative einen landesweiten Fracking-Ausschluss in den Landesentwicklungsplan (LEP) aufgenommen.

Es handelt sich dabei um den ersten landesweiten Ausschluss der Förderung von Erdgas durch Fracking über die Landesplanung in Deutschland. Darüber hinaus gelten die Erlasse zum Genehmigungsstopp vom Herbst 2011 natürlich weiter.   Mehr »

Anfang August 2015 ist unser GRÜNES Mitglied Herbert Falke zu neuen Ufern aufgebrochen. Es ist Pfarrer der ev. Gemeinde deutscher Sprache in Nairobi/Kenia geworden.

Wir haben versprochen, regelmäßig zu berichten, hier die erste längere Nachricht:   Mehr »

Silke Bambach, Sprecherin der GRÜNEN in Bad Driburg, freut sich über die guten Haltungsbedingungen.

Ideale, die sich lohnen

Es gibt Alternativen zur herkömmlichen Landwirtschaft. Vorgeblichen Sachzwängen muss man sich nicht beugen. Ideale sind lebbar. Dafür steht nach Ansicht von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kreis Höxter der Biohof Hartmann in Haarbrück.   Mehr »

Viele Fragezeichen bleiben.

Nun hat die Kämmerei endlich dem Rat die Jahresabschlüsse 2009 bis 2012 vorgelegt. Eigentlich hätten diese Jahresabschlüsse bis Ende des jeweiligen Folgejahres vorliegen müssen.

Das Innenministerium hatte letztes Jahr dann die Reißleine gezogen und alle säumigen Kommunen in die vorläufige Haushaltssicherung geschickt, bis die Abschlüsse vorliegen.   Mehr »

26.08.2015

Isi Brandi ist neues GRÜNES Mitglied im Stadtrat

Sie ist Lehrerin aus Leidenschaft und Fußball-Expertin: Isi Brandi rückt für Herbert Falke in den Stadtrat nach.

Politische Erfahrung konnte Isi Brandi in den letzten Jahren schon im Schulausschuss sammeln, dem sie seit 2009 angehört. Auch im GRÜNEN Ortsverband kümmert sie sich schwerpunktmäßig um Schulfragen.

Isi Brandi arbeitet weiter in Nieheim an der Realschule, obwohl sie eigentlich schon ihren Ruhestand genießen könnte. Aber der Umgang mit Schülerinnen und Schülern macht ihr Spaß. Da hängt sie gern noch das eine oder andere Jahr dran.

Kulturell engagiert sich Isi Brandi bei der Ausrichtung des „Art-House-Dinners“, das in unregelmäßigen Abständen im Anschluss an Kinovorführungen angeboten wird. Diese besondere Veranstaltung zieht inzwischen Gäste aus der ganzen Region von Paderborn bis Salzuflen nach Bad Driburg.

Ein wichtiges Hobby ist für die neue GRÜNE Stadtverordnete das Laufen. Auch wenn sie sich da neuerdings etwas bremsen muss, sieht man sie oft durch den Kurpark joggen.

Isi Brandi hat zwei erwachsene Söhne.

Die GRÜNEN in Bad Driburg freuen sich, mit Isi Brandi eine starke, erfahrene Frau in den Rat entsenden zu können.

01.07.2015

Grüne wollen schnelles Internet für alle

Schnelles Internet wird zur Überlebensfrage für den ländlichen Raum. Darin sind sich die GRÜNEN in Bund und Land sowie im Kreis Höxter einig. „Die Gelder aus der Frequenzversteigerung müssen jetzt in den Breitbandausbau der bislang unterversorgten Gebiete fließen“, fordert Uwe Rottermund, Sprecher der GRÜNEN im Kreis Höxter.

Der Kreis Höxter liegt landesweit an viertletzter Stelle, was die Versorgung mit Datenraten ab 50 MBits pro Sekunde betrifft. Nur für 42% der Haushalte ist entsprechend schnelles Internet derzeit verfügbar, wie dem Breitbandatlas NRW zu entnehmen ist. Selbst die im kreisweiten Vergleich bestversorgten Kommunen Bad Driburg und Höxter liegen – wenn auch knapp – unter dem Landesdurchschnitt von 73%.

„In dieser Situation begrüßen wir die Breitbandinitiative unserer Landtagsfraktion“, erklärt Uwe Rottermund. Bis 2018 solle die flächendeckende Versorgung mit dem aktuellen Standard von 50 Mbits pro Sekunde erreicht sein. „Aber damit ist die Entwicklung nicht zu Ende. Das ehrgeizige wie weitsichtige Ziel ist das Erreichen aller Haushalte mit Glasfaser bis zum Jahr 2030.“ Dazu bedürfe es eines Bündels an Maßnahmen und der gezielten politischen Steuerung von Bund, Land und Kommunen. Dazu haben die GRÜNEN im Landtag von NRW jetzt entsprechende Vorschläge vorgelegt. 

Es ist für den Kreis Höxter eine demografische und wirtschaftliche Überlebensfrage. Mit dem schnellen Internet kann der Kreis im Wettbewerb um Talente und Unternehmen bestehen.“ Deshalb sehen die GRÜNEN die Digitalisierung als enorme wirtschaftliche und gesellschaftliche Chance insbesondere für die ländlichen Räume und wollen diese mit vereinten Kräften in Bund, Land und Kommunen ergreifen.

Positionspapier der Landtagsfraktion

Pressemitteilung der Landtagsfraktion

Pressemitteilung der Bundestagsfraktion

Breitbandatlas NRW:

23.06.2015

14 Jahre für GRÜN gewirkt

Herbert Falke verlässt Bad Driburg in Richtung Afrika

Nach 24 Jahren als Pfarrer und Berufsschullehrer und nach 14 Jahren politischer Aktivität in Bad Driburg verlässt Herbert Falke unsere Stadt und damit auch den GRÜNEN Ortsverband und die GRÜNE Ratsfraktion und geht mit seiner Frau Richtung Kenia.

In der Hauptstadt Kenias, in Nairobi, übernimmt er die Leitung und Begleitung der evangelischen Kirchengemeinde deutscher Sprache und kehrt damit an besonderer Stelle ganz in seinen alten Beruf als Gemeindepfarrer zurück.

Er nimmt dabei seine vielfältigen Erfahrungen als Pfarrer, als Berufsschulpfarrer und politisch interessierter und engagierter Mensch mit.

 Herbert Falke dazu: „Die politische Arbeit bei den GRÜNEN hat mir den Blick über den Horizont kirchlicher Arbeit in besonderer Weise geweitet. Gerade auch im gesellschaftspolitischen und sozialpolitischen Engagement habe ich viel lernen dürfen. Politik nur von außen zu betrachten ist eben etwas anderes als sie mit zu gestalten und das oft genug nicht nur im Miteinander der politischen Akteure, sondern eben auch im Gegeneinander politischer Überzeugungen. Bei aller Belastung, die eine ehrenamtlich-politische Tätigkeit mit sich bringt, waren diese 14 Jahre politischen Mitgestaltens in Bad Driburg und dem Kreis Höxter für mich auch beglückend, hilfreich und spannend. Oft genug hat der politische Streit für mich allerdings auch humoreske Züge angenommen: Politik ist eben manchmal auch wie Kabarett, man darf nicht alles zu ernst nehmen, sonst  verliert man die Lust am politischen Streit. So verlasse ich zwar voller neuem Tatendrang Bad Driburg in Richtung Kenia, doch schwingt auch Wehmut mit, verlasse ich doch auch ein Stück Heimat, viele Freunde bei den GRÜNEN und 24 Jahre gewachsene Beziehungen.“

Herbert Falke an die GRÜNEN zum Abschied: „Den GRÜNEN  in Bad Driburg wünsche ich weiterhin ein beherztes, mutiges, fantasievolles Wirken zum Wohle aller Bürger unserer Stadt!“

Martina, GRÜNE Stadtverordnete, ergänzt: "Auch Kenia ist ja nicht aus der Welt. Wir halten Kontakt und freuen uns auf den einen oder anderen Bericht aus Nairobi!"

03.06.2015

Schluss mit den Gelben Säcken - Bundesregierung muss endlich ein Wertstoffgesetz vorlegen!

Bernd Blome, GRÜNER Stadtverordneter und Britta Haßelmann MdB bei einem Besuch in Bad Driburg

Seit Jahren wird es verschleppt – die Kommunen und die Bürger warten immer noch vergeblich auf das versprochene Wertstoffgesetz. Dabei besteht Handlungsbedarf, wie Bernd Blome und Martina Denkner kürzlich in einem Gespräch mit der GRÜNEN Bundestagsabgeordneten Britta Haßelmann betonten.

Wer kennt es nicht, man hat ein Stück Plastik in der Hand, das man wegwerfen möchte, doch wohin damit? Bisher gab es mehrere Möglichkeiten, entweder in den Verpackungsmüll, in den Restmüll oder zurück zur Verkaufsstelle? Um zur richtigen Antwort zu gelangen, musste man bisher schon eine ganze Reihe von Fragen beantworten: Ist es eine Verkaufsverpackung oder nicht, ist sie lizensiert und warum sollte ich überhaupt trennen, wenn sowieso ein großer Teil davon verbrannt wird? Immer mehr Bürgerinnen und Bürger machen da nicht mehr mit.

Der Umweltausschuss im Kreis Höxter hat sich auf Antrag der GRÜNEN Kreistagsfraktion hin mit der Einführung der Wertstofftonne im Kreis beschäftigt, in die alle Wertstoffe gegeben werden könnten.

Auch mit dem Herumfliegen der Gelben Säcke und der schlechten Qualität der Säcke, die immer wieder einreißen, wäre dann endlich Schluss.

Die Mehrheit im Ausschuss war allerdings ebenso ablehnend wie die Verwaltung. Die genannten Argumente (Mehrkosten von 3 € pro Jahr und „zu enge Hauseingänge in der Stadt Höxter“) halten wir GRÜNE für lösbar.

Den Antrag der GRÜNEN Bundestagsfraktion gibts hier!

27.05.2015

Neue Studie bestätigt: Wer „Bio“ isst, isst weniger Gift!

Wer Bio-Lebensmittel isst, erspart dem Körper die Chemikalien, die die konventionelle Landwirtschaft zum Töten von Insekten, Pflanzen oder Pilzen auf die Felder spritzt. Ein Team der Universität Washington hat das nun systematisch nachgewiesen. Dazu wurden die Ernährungsgewohnheiten von 4500 Menschen in den USA abgefragt und Urinproben auf Insektengifte untersucht.

Bei der umfassenden Untersuchung wurde nicht nur die Belastung von verschiedenen Produkten verglichen, sondern auch das tatsächliche Essverhalten der Menschen betrachtet. Das Ergebnis der Studie hingegen ist nicht neu: Wer sich ‚oft oder immer' mit Bioprodukten ernährt, hat eine geringere Pestizidbelastung als diejenigen, die ‚kaum oder nie‘ Bio essen.

Gut, dass es in Bad Driburg vielfältige Möglichkeiten gibt, Bioprodukte zu kaufen. Auf dem Wochenmarkt, in den großen Supermärkten und in dem gut sortierten Bioladen in der oberen Langestraße.

weitere Infos gibt's hier.

13.05.2015

Dieser Weg wird kein leichter sein!

Setzt sich für einen runden Tisch ein: Martina Denkner, GRÜNE Stadtverordnete Bad Driburg

Es war ein schweres Stück Arbeit, aber es ist gelungen, eine Entscheidung zur Schließung des Teilstandortes Altenbeken unserer Gesamtschule zum kommenden Schuljahr zu verhindern.

Das Schulministerium hat mit einer Verfügung unbürokratisch und schnell eine Ausnahme möglich gemacht.

Wir GRÜNE freuen uns über diese Entwicklung! Denn auch die Altenbekener Eltern sind Eltern unserer Gesamtschule und ihre Kinder sind Kinder unserer Gesamtschule, für beide tragen auch wir in Bad Driburg Verantwortung.

Dabei kommt der guten pädagogischen Arbeit der Schule große Bedeutung zu. Die steigenden Schülerzahlen untermauern eindrucksvoll, dass dieses hoch qualifizierte Bildungsangebot gut angenommen wird.

Das nun gewonnene Jahr muss klug genutzt werden, um konstruktiv und professionell daran zu arbeiten, dass unsere Driburger und Altenbekener Kinder dieses gute Bildungsangebot weiter wahrnehmen können.

Wir GRÜNE haben dazu einen Runden Tisch mit Eltern, Lehrern und Lehrerinnen, Schulleitung und mit beiden Städten gemeinsam angeregt. Im Mittelpunkt der Beratungen müssen dann die Interessen der Schulkinder stehen.

Dieser Weg wird vielleicht steinig und schwer – aber es ist der richtige Weg!

12.05.2015

GRÜNE begrüßen den Vorschlag der CDU Altenbeken zur Gesamtschuldiskussion

„Das ist der richtige Schritt zur Lösung des Problems!“ mit diesen Worten kommentiert die Sprecherin der GRÜNEN im Rat Bad Driburg, Martina Denkner, die Initiative der Altenbekener CDU, heute keine Beschlüsse zur Organisation der Gesamtschule Bad Driburg-Altenbeken zu fassen. „Gemeinsam mit der ÖDP-Fraktion im Rat haben wir bereits am Sonntag per Mail einen entsprechenden Antrag zu den Sondersitzungen in Driburg gestellt.“

Nach Überzeugung der GRÜNEN im Rat Bad Driburg gibt es immer einen Weg auch schwierige Situationen zu bewältigen. Dies gilt umso mehr, als die Zusammenarbeit der beiden Städte immer vertrauensvoll und erfolgreich war.

Die GRÜNEN verweisen auf ihren Vorschlag, einen Runden Tisch mit Schulleitung, Schulträgern und Eltern einzurichten.

Auch die Einschaltung eines Vermittlers ist in der gegenwärtigen Lage sinnvoll.

Martina Denkner: „Ich habe in den letzten Tagen mehrfach mit der Schulpolitischen Sprecherin, der GRÜNEN Landtagsabgeordneten Sigrid Beer gesprochen. Sie steht gern für diese Funktion zur Verfügung.“

 

Der gemeinsame Antrag der GRÜNEN und der ÖPD im Rat Bad Driburg vom 9.5.2015 lautet:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

wir beantragen sowohl für die Sondersitzung des Schulausschusses am 12. Mai 2015 als auch für die Sondersitzung des Rates am 12. Mai 2015 auf eine Beschlussfassung zum Tagesordnungspunkt „Organisationsstruktur der Gesamtschule Bad Driburg-Altenbeken zum Schuljahr 2015/2016“ zu verzichten.

Begründung:

Insbesondere die Eltern unserer Gesamtschulkinder sind von der Entwicklung sehr kurzfristig betroffen.

Wir möchten aber alle Eltern bei der erfolgreichen Weiterführung der Gesamtschule mitnehmen und einbinden. Dazu braucht es Zeit und diese Zeit möchten wir uns nehmen und den Eltern geben.

Petra Flemming Schmidt         Martina Denkner

09.05.2015

Gesamtschul-Diskussion: GRÜNE Altenbeken und Bad Driburg fordern Runden Tisch

„Nur wer miteinander redet, dem kann geholfen werden.“ Diese Empfehlung geben die GRÜNEN Fraktionsvorsitzenden in Altenbeken und Bad Driburg in einer gemeinsamen Stellungnahme zur Zukunft der Gesamtschule Bad Driburg-Altenbeken.

Beide Fraktionen sind der Auffassung, dass die geleistete gute Arbeit der Gesamtschule nicht weiter belastet werden darf. Die GRÜNEN stellen fest, dass die Gesamtschule Bad Driburg-Altenbeken von den Eltern beider Standorte sehr geschätzt wird.

"Es geht doch zuallererst um die Schülerinnen und Schüler." betont dabei Ursula Kaibel, Vorsitzende der GRÜNEN Fraktion im Gemeinderat von Altenbeken. "Da erwarten wir von allen Beteiligten, dass sie aufeinander zugehen, und konstruktiv nach Lösungen suchen!“

Ansatzpunkte für solche Lösungen sehen die GRÜNEN beider Standorte durchaus. Bei den organisatorischen Herausforderungen, die Teilstandorte mit sich bringen, kann vielleicht auch die neue Ausbildungs- und Prüfungsordnung unterstützen, die dem Landtag gerade zur Beratung vorgelegt wurde.

Martina Denkner, Vorsitzende der GRÜNEN Fraktion im Rat der Stadt Bad Driburg, ergänzt: „Wichtig und zielführend für eine gute Zusammenarbeit auch in der Zukunft ist aber, dass alle wieder miteinander sprechen. Wir wünschen uns daher, dass Schulleitung, Schulträger und die Eltern sich an einen Tisch setzen und gemeinsam für die Kinder Perspektiven entwickeln."

29.04.2015

GRÜNE erkunden Jubiläumsdorf Pömbsen

Es war ein sonniger Frühlings-Sonntag Nachmittag an dem die GRÜNEN das Bergdorf Pömbsen unter fachkundiger Führung von Heimatpflegerin Frau Doris Nolte erforschten.

Zur 1000-Jahrfeier hat die Dorfgemeinschaft bereits viele Ecken ansprechend neu hergerichtet.

Besonders erfreut waren wir darüber, wie intensiv sich Pömbsen mit der Geschichte der jüdischen Familien auseinander setzt. Eine eigene Gedenkstätte in unmittelbarer Nähe zum Grundstück der ehemaligen Synagoge wurde eingerichtet. Für jede jüdische Familie wurde ein Rosenstock gepflanzt. Und damit nicht etwa aus Versehen oder Unkenntnis jemand vergessen wird, gibt es auch einen Rosenstock für mögliche unbekannte Opfer der Judenverfolgung aus Pömbsen.

Weiter ging es zur Lambachpumpe, mit der in früheren Jahren Wasser aus dem Tal nach oben ins Bergdorf gepumpt wurde. Dieses wichtige technische Denkmal steht direkt neben dem Feuerwehrhaus.

Direkt gegenüber führt neben dem Brunnen eine Treppe in die noch erhaltenen Keller eines ehemaligen Hauses. Sehr spannend für Groß und Klein!

Nach der Besichtigung der Kirche ging es weiter zum ehemaligen Waschplatz der Pömbser Frauen und zu einem leckeren Stück Donauwelle und Kaffee im Pfarrheim.

Wir sagen der Ortsheimatpflegerin ganz herzlichen Dank für die interessante Führung und die freundliche Bewirtung!

Die GRÜNEN Bad Driburg wünschen dem Bergdorf ein erfolgreiches Jubiläumsjahr!

15.04.2015

GRÜNE haben Sponsor für einen öffentlichen Bücherschrank gefunden

In Brakel und Willebadessen gibt es ihn schon: einen öffentlichen Bücherschrank, den jeder zu jeder Zeit nutzen kann. Lesebegeisterte und solche, die es werden wollen, können hier fündig werden. Aber sie können in den wetterfesten Schrank auch ihre „ausgelesenen Bücher“ einstellen. So finden diese neue Leser.

Vor mehreren Jahren hatten wir den Antrag an die Stadt gestellt, einen solchen Bücherschrank einzurichten. Leider konnte sich die Mehrheit der zuständigen Ausschussmitglieder nicht mit dieser Idee anfreunden.

Der gefundene Kompromiss sah vor, dass wir GRÜNE uns kümmern und versuchen, das Ganz privat auf die Beine zu stellen.

Das haben wir gemacht: wir haben einen privaten Sponsor gefunden, der einen solchen Bücherschrank aufstellt und für 4 Jahre die Wartung übernimmt.

Wir haben Privatleute gefunden, die sich darum kümmern, dass Bücher in dem Schrank und dass er immer ansprechend aussieht.

Was fehlt, ist der Beschluss des Rates, das ist Voraussetzung für den privaten Sponsor.

Aber daran droht nun das Ganze zu scheitern: der Bürgermeister hat dem Ausschuss für Bildung, Schule, Kultur und Sport vorgeschlagen, unseren Antrag abzulehnen und weiterhin auf private Initiative zu setzen.

Wir wundern uns. Der Sponsor ist privat, die Betreuung des Bücherschranks ist privat, wir GRÜNE haben uns privat darum gekümmert, diesen Sponsor zu finden. Ist das zu wenig private Initiative?

31.03.2015

Keine Eier aus Massentierhaltung – das wünschen sich die GRÜNEN in Bad Driburg zu Ostern.

Tierschutz ist beim täglichen Einkauf der Lebensmittel ein wichtiges Thema. Niemand findet es heute noch akzeptabel, wenn Tiere auf allerkleinsten Raum gehalten werden.

Hühner wollen picken, auch mal fliegen und vor allem auch das Tageslicht sehen. Diese Grundbedürfnisse werden Hennen, die konventionell gehalten werden, noch viel zu oft vorenthalten.

Die GRÜNEN raten daher zu Bio-Eiern, die jeder problemlos an der „Null“ vorn bei der gestempelten Zahlenkombination auf jedem Ei erkennen kann.

Noch besser sind Eier, die das Bioland- oder Demeter-Siegel tragen. Wenn die Hennen dann noch ihr Leben in einem Hühnermobil leben dürfen, ist das optimal.

Ein solches Hühnermobil gibt es zum Beispiel in Beverungen-Herstelle auf dem Hof Krieger. Hier leben jeweils 250 Hühner und vier Hähne in einer Herde. Sie sind nachts im Hühnermobil untergebracht und können ab 10 Uhr morgens bis zur Dämmerung nach draußen. Dort finden sie dann eine Wiese vor, auf der sie scharren und picken können.

Diese Tierhaltung ist natürlich viel aufwendiger als die vielfach kritisierte konventionelle Haltung. Dafür sind die Tiere aber auch gesund und kräftig. Das Futter ist ebenfalls Bio-Qualität. Der Kontrolleur vom Bioland-Verband steht schon mal unangekündigt vor der Tür, um zu überprüfen, dass die strengen Vorgaben auch sicher und zuverlässig eingehalten werden.

Klar, dass diese Eier etwas mehr kosten, als die ganz billigen Eier. Aber das ist die Sache doch wert, oder?

Ihnen allen eine schöne und sonnige Osterzeit!

 

Zum Bericht über den Besuch der GRÜNEN beim Hühnermobil.

Und mehr Fotos vom Hühnermobil

25.03.2015

GRÜNE säubern Hilgenbach

Der GRÜNEN Stadtverordneten Bernd Blome in Aktion. Im Hintergrund Uwe Rottermund vom "Büro für Wasser und Landschaft", der die Aktion fachkundig begleitete.

Es war schon wettertechnisch eine echte Herausforderung: Temperaturen knapp über Null Grad und pünktlich einsetzender Nieselregen umrahmten die Bachputzaktion der Bad Driburger GRÜNEN am Hilgenbach.

Aber es war auch bitter nötig, denn der Haufen an Unrat, der von den ehrenamtlichen Helfern aus dem Bachbett zwischen Aldi und Humborg geborgen werden musste, war beachtlich.

„Wir hatten schon befürchtet, dass in Höhe des Aldi-Marktes der Bach stärker verschmutzt sein würde, als anderswo.“ erläuterte die GRÜNE Ratsfrau Martina Denkner. „Aber was wir dann dort und unterhalb von Kik gefunden haben, spottet absolut jeder Beschreibung!“

Neben einer Vielzahl von Aldi-Kassenzetteln und aufgerissenen Verpackungen lagern unterhalb des Kik-Bekleidungsgeschäfts auch jede Menge Kleiderbügel. Die GRÜNEN werfen den Betreibern der beiden Märkte vor, den Bach als bequeme Entsorgungsmöglichkeit für Verpackungsmaterial zu missbrauchen.

„Es ist ganz eindeutig, wo der Müll herkommt, der den Hang zum Bach verschmutzt. Hier wird das enge Bachbett völlig gedankenlos als Müllkippe missbraucht.“ so die GRÜNEN in Bad Driburg. „Unsere Helfer haben dort zwar den Bach gesäubert, sie haben sich aber geweigert, diese Müllmengen am Hang zu entsorgen. Dafür sind eindeutig die Betreiber der beiden Märkte verantwortlich.“

Die GRÜNEN haben daher Kontakt mit den zuständigen Behörden aufgenommen, die nun prüfen, inwieweit die Verantwortlichen zur Beseitigung der Müllablagerungen heran gezogen werden können.

Martina Denkner: „In diesem Jahr tritt nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie das Verschlechterungsverbot für sämtliche Gewässer in Kraft. Da kann es doch nicht angehen, das zwei Schritte vom Parkplatz entfernt, der Bach wie eine Müllkippe zur Entsorgung herhalten muss! Und es kann auch nicht sein, dass es dem Steuerzahler oder ehrenamtlichen Helfern überlassen bleibt, den Müll von Aldi und Kik zu beseitigen!“

18.02.2015

Radweg nach Reelsen – „Ohne Planungsbeginn“

Viele Reelser Bürgerinnen und Bürger wünschen sich eine sichere Verbindung zwischen Reelsen und Driburg für Radfahrer.

Seit langem soll dort ein Radweg an der L 954 gebaut werden. Seit langem tut sich dort aber nichts. Das Land NRW unterstützt den Radwegebau an Landesstraßen finanziell mit einem eigenen Programm. Dort ist der Radweg für das Jahr 2015 auf Rang 6 eingestellt. Das ist schon ziemlich weit oben. Eigentlich könnte man mit einer schnellen Realisierung in 2-3 Jahren rechnen.

Eigentlich. Denn in den Unterlagen, die uns GRÜNEN in Bad Driburg vorliegen, steht auch die Bemerkung „ohne Planungsbeginn“.

Und das ist das eigentliche Problem. Ohne fertige Planung, ohne abgeschlossenen Grunderwerb kann das Land seinen Beitrag zur Finanzierung nicht leisten.

Es wird also allerhöchste Zeit, in die Planung für diesen Radweg einzusteigen!
Die Bauverwaltung der Stadt kann entweder selber einen Planungsvorschlag erstellen oder beim Landesbetrieb Straßen NRW deutlich machen, dass in Bad Driburg ein hohes Interesse an einer Realisierung einer sicheren Radverbindung zwischen Reelsen und der Kernstadt besteht.

Wir würden uns freuen, wenn sich da schnell etwas täte!

11.02.2015

Offener Brief an den Driburger Bürgermeister

Herbert Falke, Bernd Blome und Martina Denkner sind die drei GRÜNEN Stadtverordneten.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

schade, dass wir Stadtverordnete aus dem Amtsblatt erfahren, dass unser Stadtpark umgestaltet wird.
Schade, dass der Bauhof keine Gelegenheit bekommen hat, uns zu erläutern, was genau in dem Gelände geplant ist.

Wenigstens wir drei GRÜNE Stadtverordnete hätten gern das Konzept für die Umgestaltung kennen gelernt. Wir hätten auch gern gewusst, was diese Umgestaltung kostet, wer die Idee dazu hatte und wer den Auftrag zu der Umgestaltung erteilt hat. Das fragen uns nämlich so einige Bürgerinnen und Bürger!

Schade, das hätte doch gut im zuständigen Bau- und Planungsausschuss vorgestellt werden können, aber ach ja, der ist ja wegen fehlender Beratungspunkte am 22. Januar ausgefallen.
Aber dann hätte die Bauhofleitung doch im Haupt- und Finanzausschuss ihren Plan erläutern können. Ach nein, denn der ist ja auch wegen mangelnder Beratungspunkte ausgefallen.

Wirklich schade! Gerade weil Sie, lieber Herr Bürgermeister, doch für Offenheit und Transparenz stehen, sind wir jetzt doch etwas enttäuscht.

Aber keine Angst, wir sind nicht empfindlich und setzen weiterhin auf gute Zusammenarbeit mit Ihnen!


Freundliche Grüße

Martina Denkner, Herbert Falke, Bernd Blome

 

28.01.2015

Der Überweg am Bahnhof muss schneller kommen!

Die Realisierung eines Überwegs am Bahnhof Bad Driburg ist dringend notwendig, damit auch die Bewohner des Steinbergs die Züge auf kurzem und gesichertem Wege erreichen können.
Die Mittel für den Überweg hat der NWL als für die Schiene zuständiger Verkehrsverbund bereits zur Verfügung gestellt.

Nachdem nun aber bekannt wurde, dass die Realisierung doch noch bis 2018 dauern könnte, haben wir unsere Bundestagsabgeordnete Britta Haßelmann eingeschaltet.
Frau Haßelmann hat sich mit der Bitte um Stellungnahme an den nph, an den NWL und an die Bahn gewandt. Die Antworten verweisen auf die hohen Anforderungen, die die Bahn an die Umsetzung stellt.

Das ist aus unserer Sicht nicht wirklich nachzuvollziehen. Wir haben die Hoffnung, mit überschaubarem finanziellem Aufwand eine Lösung wie in Baiersbronn realisieren zu können.
Dort ist ein Überweg sogar über zwei Gleise als „Reisendenüberweg“ gebaut worden.

Ein solcher "Reisendenüberweg" ist erheblich günstiger und natürlich viel schneller zu bauen als ein "Bahnübergang", der nach der Definition der Bahn auch für Fahrzeuge geeignet wäre. Denn Fahrzeuge sollen auf keinen Fall direkt am Bahnhof die Gleise queren. Das wäre völlig überflüssig, denn der Übergang an der Brunnenstraße ist dafür ja viel besser geeignet.

Den Briefwechsel zwischen Frau Haßelmann MdB und den beteiligten Stellen und eine Zeichnung zu der Baiersbronner Lösung finden Sie hier:

Antwortschreiben NWL

Antwortschreiben DB Netz

Variante Baiersbronn 1

Variante Baiersbronn 2

21.01.2015

Sparkasse schließt Geldautomaten in der Oberstadt

Schade, das ist kein gutes Signal für Bad Driburg: die Sparkasse Höxter will nach der Eröffnung der renovierten Filiale den Geldautomaten in der Oberstadt nicht weiter betreiben.

Natürlich freuen wir uns alle über die schönen neuen Räume der Sparkasse gegenüber dem Rathaus. Nach einer langen Umbauphase präsentieren sich die Räume in einer modernen Ausstattung.

Diese Freude wird aber nachdrücklich getrübt, wenn die Sparkassenkunden in der Oberstadt nicht mehr schnell etwas Bargeld am Automaten abholen können. Auch für die Geschäftsleute in der oberen Langenstraße ist das keine gute Nachricht. Das gilt ebenso für die gesamte Stadt: denn die Stadt und damit die Steuerzahler haben viel Geld in die Hand genommen, um auch die obere Langestraße ansprechend herzurichten. Nicht zuletzt sollen diese Investitionen die Geschäfte in der Oberstadt ankurbeln.

Wir GRÜNE meinen, ein Geldautomat der Sparkasse gehört dazu!

Wir wünschen uns, dass die Verantwortlichen der Sparkasse ihren Beschluss noch mal überdenken und die Oberstadt und ihre Geschäftsleute nicht im Regen stehen lassen!

 

 

17.12.2014

GRÜNE bitten Bevölkerung auf Hecken in der Landschaft zu achten

Jedes Jahr verschwinden in den Wintermonaten Hecken aus der Landschaft im Kreis Höxter. Jetzt wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dem Einhalt gebieten.

„Vielfach werden die Hecken ganz fachgerecht „auf den Stock gesetzt“, also bis auf ca. 10 bis 20 cm über dem Boden abgeschnitten. Das ist völlig in Ordnung, die Hecken können dann wieder neu austreiben und werden somit verjüngt.“ stellt die GRÜNE Stadtverordnete Martina Denkner fest. „Doch oft werden sie bis zum Erdboden gerodet. Ohne Genehmigung der Unteren Landschaftsbehörde ist dies nicht erlaubt. Im schlimmsten Fall geht dann noch ein Mulcher über die Fläche und schreddert das Holz bis tief in die Wurzeln hinein. Dann ist auch das letzte Leben aus den Sträuchern ausgetrieben.“

Die GRÜNEN im Kreis Höxter wollen dem schleichenden Heckensterben entgegentreten. Sie rufen die Bevölkerung auf, beim Winterspaziergang die Augen offen zu halten und verschwundene Hecken zu melden.

Das kann zum Beispiel bei der Unteren Landschaftsbehörde des Kreises Höxter geschehen. Meldungen über verschwundene Hecken nehmen aber auch die GRÜNEN unter hecken(at)gruene-hoexter.de entgegen.

Unrechtmäßig gerodete Hecken müssen wieder angepflanzt werden. Auch ein Bußgeld kann verhängt werden.

Martina Denkner: „Hecken gliedern unsere Landschaft und haben eine wichtige Funktion für die Artenvielfalt. Sie zu schützen und zu pflegen ist ein aktiver Beitrag zum Erhalt unserer wertvollen Kulturlandschaft.″

Hecken gliedern unsere Landschaft und haben eine wichtige Funktion für die Artenvielfalt.

10.12.2014

Die unendliche Geschichte des Zugangs zum Bahnhof vom Steinberg

Es muss sich endlich was tun!

Die Finanzierung steht, die Mittel sind da – aber der Übergang vom Steinberg zum Bahnhof ist wieder in weite Ferne gerückt.

Auch für die nächsten Jahre müssen die Driburger vom Steinberg entweder illegal und ungesichert über das Gleis steigen oder einen Umweg von mehreren hundert Metern in Kauf nehmen.

Uns Driburger GRÜNEN dauert das einfach zu lange. Daher haben wir Britta Haßelmann, Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Geschäftsführerin der GRÜNEN Bundestagsfraktion gebeten, doch mal nachzuhaken.

Eine erste Antwort ist nun vom NWL, dem Nahverkehrsverbund Westfalen-Lippe, der für den Bahnverkehr zuständig ist, gekommen.

In dem Schreiben heißt es: „Die Fördermittel sind für die Jahre 2014 und 2015 vorgesehen.“ Und weiter: „Bei der Konkretisierung der Planung unter Einbindung der DB Netz AG ergab sich, dass aus der Erweiterung des vorhandenen Reisendenüberwegs über ein weiteres Gleis, unter Berücksichtigung der bahnspezifischen Richtlinien und Vorschriften, ein Bahnübergang mit technischer Sicherung für Fußgänger und Radfahrer mit Zuwegung zum Bahnsteig zu folgen hat. Dies ist in den bisherigen Planungsüberlegungen der Stadt Bad Driburg zur Erweiterung des P+R-Angebotes mit Zuwegung zum Bahnsteig nicht berücksichtigt gewesen.“

Der Zeitbedarf für die neue Planung wird auf 3 Jahre geschätzt!

Wir GRÜNE finden, das ist sehr unbefriedigend und unerfreulich!

Wir bleiben dran!

Antwort des NWL

19.11.2014

GRÜNER Antrag: Bad Driburger Neu-Bürger willkommen heißen!

Wir haben es erst nicht geglaubt. Dann mussten wir nach Recherche aber feststellen, dass es in unserer Stadt keine Begrüßungskultur für Neu-Bürger mehr gibt.
Das war vor einigen Jahren noch anders. Zeitweise gab es sogar einen Neubürgerempfang.

Neubürger, die wir befragt haben, sagten uns, sie hätten Gelbe Säcke und den Abfallkalender bei der Anmeldung bekommen. Andere beklagten, dass der Abfallkalender zwar erwähnt wurde, aber vergriffen war und sie dann das Info-Heft für Bürger und Gäste bekommen hätten. Wieder andere konnten sich nicht erinnern, überhaupt etwas bekommen zu haben.

Wir GRÜNE meinen, dass kann Bad Driburg besser!

Eine freundliche Begrüßung mit einer kurzen Vorstellung der vielen lebens- und liebenswerten Facetten und Möglichkeiten unserer Stadt sollte daher selbstverständlich sein.

Ob das in Form eines kleinen Empfangs mit Vorstellung interessierter Vereine sinnvoll ist, oder zum Beispiel im Rahmen des Stadtfestes erfolgen kann, möge die Verwaltung untersuchen.

Die Kosten sollten sich höchstens auf etwa 100€ belaufen. Das ist unserer angespannten Haushaltslage geschuldet.

Hinweise an die Neubürger auf dieses Ereignis könnten im Bürgerbüro mit den Anmeldeformalitäten überreicht werden und kurz vorher per Presse, Internet etc. bekannt gegeben werden.

10 Säcke gut gefüllt mit Plastik, Glasscherben, Metall und anderen Abfällen haben die GRÜNEN aus dem Hilgenbach in Höhe des Siedlerplatzes geholt – gefunden auf gerade einmal 200m Bachlauf.

   Mehr »

18.07.2012

„WC OK“ jetzt auch in Bad Driburg

Was lange währt, wird endlich gut!

Manchmal dauert es etwas länger, bis sich ein gute Idee durchsetzt, aber jetzt ist es endlich soweit: auch in Bad Driburg stellen ausgewählte Gastwirte ihre Toiletten nicht nur ihren Gästen, sondern jedem zur Verfügung, der sie braucht.

Öffentliche Toiletten aufzusuchen, ist nicht immer erfreulich. Das kleinste Übel dabei ist, dass sie eher rar sind und, wenn man sie braucht, meist nicht in der Nähe.

Nun stehen den Bürgerinnen und Bürgern und den Gästen unserer Stadt ansprechende, saubere und gepflegte Toiletten beim Eggenwirth, in der Gaststätte „Zum Fass“ (beide in der Mühlenstraße), in der „Linde“ oben in der Langenstraße, beim Pizza-Express (Lange Straße 66), im Cafébackhaus (Kolping-Café), in der Pizzeria Zara (Lange Straße 98), im Glasmuseum in der Schulstraße und natürlich in der Stadtbücherei (Am Hellweg) zur Verfügung.

Damit ist die Innenstadt mit diesem Angebot richtig gut versorgt. Und vielleicht macht das gute Beispiel ja auch Schule und es finden sich weitere Gewerbetreibende bereit, in dieser Initiative mitzumachen. Ansprechpartner für Interessenten ist die Touristik-GmbH.

Wir freuen uns, dass unser bereits in den Haushaltsberatungen des Jahres 2007 angeregtes Konzept nun - endlich - umgesetzt wird und danken den beteiligten Gastronomen ausdrücklich und ganz herzlich für ihr freundliches Entgegenkommen!

 

Chronik:

30.6.2011

12.5.2011

URL:http://www.gruene-bad-driburg.de/driburg-aktuell/nc/1/