Busse und Bahnen im Kreis Höxter: GRÜNEN wollen positive Spirale in Gang setzen

Hält der Bus an? Nimmt er uns mit? Eigentlich keine Frage. Aber im wirklichen Leben lauert an der Bushaltestelle bereits das Abenteuer. „Hier steigt sonst nie jemand ein!“ Wundert und erklärt sich der Busfahrer, der zunächst vorbeigefahren war.

Diese und andere Erfahrungen machten die GRÜNEN, als sie den Öffentlichen Personennahverkehr im Kreis Höxter testeten. Dabei haben sie einige Schwachstellen ermittelt und zusammen getragen. Ihr Ziel: Die negative Spirale von schwachem Angebot und geringer Nachfrage umkehren. „Ein attraktiver Nahverkehr wird besser genutzt und ein besser genutztes Angebot kann weiter ausgebaut und damit noch attraktiver werden.“ Sonst gilt für alle Zukunft: „Hier steigt nie jemand ein.“

Ausführlicher Bericht zum Herunterladen:    Mehr »

22.06.2018

GRÜNE Unterwegs auf den Friedhöfen Pömbsen und Neuenheerse

Es ist ja schon eine Weile her, dass wir die beiden Friedhöfe besucht haben. Jetzt kommt endlich unser Bericht dazu:

Es war noch richtig kalt, als wir in Pömbsen waren. Wir fanden einen vereisten Friedhofseingang vor. Es fehlte Streugut und es gab auch keinen Hinweis, dass hier nicht gestreut wird. Einige wenige Gräber werden dort offensichtlich nicht mehr gepflegt. Hier sollte die Friedhofsverwaltung tätig werden, falls Angehörige auffindbar sind. Wenn sich dann kein Angehöriger mehr kümmern will oder kann, sollten die Gräber abgeräumt und eingesät werden.

In Pömbsen und in Neuenheerse gab es Beschwerden wegen lockerer Grabsteine. Diese werden mit gelben Zetteln markiert, die aber nach einiger Zeit abfallen. Hier muss eine bessere Lösung gefunden werden. Auch sollte, wenn sich nach Aufforderung keine Angehörigen mehr kümmern können, die Friedhofsverwaltung Grabsteine entfernen.

Als wichtiger Wunsch aus der Bürgerschaft wurde immer wieder geäußert: es sollen Wiesengräber und Wiesenurnengräber bereitgehalten werden. Wir GRÜNE unterstützen diesen Wunsch der Bürgerinnen und Bürger. In einem Gespräch mit der Friedhofsverwaltung haben wir dies noch mal unterstrichen.

Rein formal müssen erst die Bezirksausschüsse dazu beschließen. Wir hoffen, dass dies zügig geschieht, damit die Friedhofsverwaltung diesem Wunsch aus der Bevölkerung schnell nachkommen kann.

In Pömbsen und in Neuenheerse wurde der Wunsch an uns herangetragen, dass die Friedhofsverwaltung einmal im Jahr eine öffentliche Begehung der Friedhöfe anbietet. Auch dieser Vorschlag ist sehr sinnvoll und wird von uns unterstützt.

In Eigenleistung hat die „Rentnerband“ Neuenheerse diesen Platz zur Entsorgung von Grünabfällen eingerichtet. Außerdem haben die Männer um Herrn Peterlein fast 1000 Platten verlegt. Auch an dieser Stelle Dank und Anerkennung für diese tolle Leistung!

15.06.2018

Ein Stall für 29.900 Masthähnchen? Die GRÜNEN lehnen Massentierhaltung ab

Hühner sind Lebewesen. Ein kurzes Leben ohne Luft und Sonne nur in einem Stall ist nicht artgerecht!

Zwischen Pömbsen und Erwitzen soll ein großer Stall für 29.900 Masthähnchen gebaut werden. Im Bauausschuss haben die beiden GRÜNEN Mitglieder dieses Vorhaben abgelehnt.

Wir GRÜNE setzen auf eine andere Art der Tierhaltung. Auch wenn der Antrag genau 100 Hähnchenmastplätze unter der juristischen Definition von Massentierhaltungen bleibt, handelt es sich doch um einen Betrieb, der mit „Bäuerlicher Landwirtschaft“ weniger zu tun hat als mit einem Industriebetrieb.

Wir GRÜNE setzen auf eine Tierhaltung, bei der mindestens die Hälfte des benötigten Futters von hofeigenen Flächen stammt, bei der ausreichende Flächen für die umweltverträgliche Ausbringung der Gülle hofnah vorhanden sind, auf gentechnisch veränderte Futtermittel verzichtet und wo selbstständig in Familienbetrieben gewirtschaftet wird ohne Anhängigkeit von „Systemen“ wie z.B: dem Straathof-Konzern oder Wiesenhof.

Gerade zwischen Pömbsen und Erwitzen ist die Landschaft einfach zauberhaft. Dies ist jetzt in Gefahr, denn in unmittelbarer Nähe soll bereits ein kleiner Schweinestall auf 1499 Mastschweine erweitert werden - auch wieder genau um 1 Mastplatz knapp unter der juristischen Definition von Massentierhaltung.

Der Kreis Höxter als Genehmigungsbehörde hört den Bauausschuss Bad Driburg allerdings nur an. Und entscheidet dann fast immer für die großen Ställe.

Wir GRÜNE kritisieren seit Jahren, dass der Kreis auf der einen Seite mit den Schönheiten unserer Kulturlandschaft wirbt; auf der anderen Seite aber industrielle Stallanlagen an den schönsten Orten genehmigt. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen: Jedes Windrad muss darauf abgeprüft werden, ob es sich in die schöne Landschaft einfügt. Für Ställe soll das zwar auch gelten, gegriffen hat diese Anordnung aber noch nie!

Auch für den Ort Pömbsen ist der Hähnchenmaststall eine weitere Belastung: Alle 42 Tage werden neue Küken angeliefert und die Hähnchen zur Schlachtung gefahren. Das gibt bei dieser Größenordnung auf der sonst ruhigen Straße bedeutenden Verkehr. Da der Stall knapp unter 30.000 Mastplätzen bleibt, fehlen Filteranlagen: Nicht nur Geruch, auch Keime gelangen in die Umwelt.

Wir GRÜNE haben nur 2 Stimmen im Bauausschuss; das reicht nicht aus, um solche Vorhaben zu verhindern. Aber Sie als Verbraucherinnen und Verbraucher können etwas tun: Kaufen Sie kein billiges Fleisch im Discounter! Es ist immer mit Tierquälerei, Umweltverschmutzung und auch mit sterbenden Bauernhöfen verbunden. Kaufen Sie Biofleisch im Bioladen oder in Bad Driburg bei Bauer Peine. Hier bekommen Sie Geflügel, das traditionell, Tierschonend und gesund heranwachsen konnte.

07.06.2018

GRÜNE für Bauen mit Holz:

Die Kreistagsfraktion der GRÜNEN informierte sich im Regionalforstamt Hochstift über das Bauen mit Holz: „Damit kann ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und zur Stärkung der heimischen Holzwirtschaft geleistet werden.“ Von links: Ricardo Blaszczyk, Martina Denkner, Josef Schrader, Gisbert Bläsing, Uwe Rottermund und Reinhard Grünzel.“ Foto: Ludger Roters

Klimaschutzleistung des Waldes durch intelligente Holznutzung steigern

Der Wald an sich ist schon gut für das Klima. Die Leistung der Wälder für den Klimaschutz kann aber darüber hinaus deutlich gesteigert werden. Diese Botschaft hat die Kreistagsfraktion der GRÜNEN von ihrem Besuch des Regionalforstamts Hochstift mitgenommen und will sie weiter verbreiten.

„Bauen mit Holz und das Ersetzen anderer Materialien durch Holz ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz, der immer noch unterschätzt wird“, fasst Uwe Rottermund, Fraktionsmitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kreistag, zusammen. Klimaneutrales Bauen soll im Kreis Höxter Standard werden, dafür ist Holz ideal. „Der Klimaschutzeffekt des Waldes ist am größten, wenn das Holz zunächst stofflich genutzt wird, also zum Beispiel zuerst für hochwertige Möbel, dann für Spanplatten und am Ende vielleicht sogar noch als Dämmmaterial und ganz zum Schluss kann es immer noch verbrannt werden.“

Diese sogenannte Kaskadennutzung ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern erhöht auch die Wertschöpfung. „Die wirtschaftliche Bedeutung des Waldes für den Kreis Höxter ist durch diese Mehrfachnutzung weiter ausbaufähig“, macht Fraktionssprecher Gisbert Bläsing deutlich. Das Gespräch mit Forstamtsleiter Roland Schockemöhle habe erkennen lassen, dass die regionale Holzwirtschaft dadurch großes Entwicklungspotenzial hat.

Thema des Besuchs war auch das Waldinformationszentrum Hammerhof. Diese Einrichtung des Regionalforstamtes hat sich zu einem wichtigen Ort der Umweltbildung für den Kreis Höxter und darüber hinaus entwickelt, sind sich Roland Schockemöhle und die GRÜNEN einig. Beispielhaft seien die Vielfalt und die Qualität des Angebotes. „Wir brauchen mehr denn je Einrichtungen der Umweltbildung, um der Entfremdung von der Natur entgegenzuwirken“, betont Uwe Rottermund. „Die jungen Generationen kommen inzwischen selbst in ländlichen Räumen immer weniger mit der Natur in Kontakt.“ Diese Entwicklung sei nicht gut, weder für die jungen Menschen, noch für die Natur: „Wir Menschen sind Teil der Natur, wir brauchen eine intakte Natur. Wenn wir die Natur kennen, dann lernen wir sie schätzen und wollen sie auch schützen. Um ihrer selbst willen aber auch aus ureigenem Interesse“, ist Uwe Rottermund überzeugt.

Diese junge Esche ist abgestorben. Wir werden über 90% dieser Baumart verlieren, bis sich die Bäume durchsetzen, die gegen den Pilz immun sind.

Eschen bekommen immer sehr spät Blätter.

Aber in diesem Jahr sind sie besonders schütter oder sie bekommen gar keine Blätter mehr. Die Bäume sind schon abgestorben. Dahinter steckt ein kleiner Pilz, das Falsche Weiße Stängelbecherchen.   Mehr »

Britta Haßelmann MdB und Bernd Blome vor dem Ortstermin auf dem Bahnsteig 2015.

Es ist fast schon eine unendliche Geschichte:

Seit 2014 werden die Planungen für einen Zugang von der Brakeler Straße auf den Bahnsteig konkreter. Ziel ist es, einen ebenerdigen und barrierefreien Überweg zu bauen.

Vor diesem Hintergrund hat unsere Bundestagsabgeordnete Britta Haßelmann erneut das Eisenbahnbundesamt (EBA) als oberste Genehmigungsbehörde angeschrieben. Der Präsident des EBA hat ihr inzwischen geantwortet, dass der Antrag der DB Netz bereits im März 2017 dort eingegangen sei.    Mehr »

Das Portal des historischen Hauptgebäudes.

Die GRÜNEN Bad Driburg haben sich die Eggelandklinik angeschaut. Hintergrund ist ein mögliches Kaufinteresse der Stadt. Das Land NRW (Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW) ist aktuell Eigentümer des Geländes. Die Deutsche Rentenversicherung Westfalen hat das historische Gebäude und Teile des Parks bis zum Sommer 2018 für die Klinik Rosenberg angemietet.

Somit bestand die Möglichkeit, diese Teile zu besichtigen.    Mehr »

Impressionen aus dem Gebäude und vom Gelände

Die GRÜNEN in der Verbandsversammlung des nph fordern für die Kreise Paderborn und Höxter, dass auch kleinere Ortschaften jede Stunde und in jede Richtung den öffentlichen Bus nutzen können.

Hintergrund ist die Erarbeitung des neuen Nahverkehrsplanes für das Hochstift. In diesem Plan soll festgelegt werden, welche Orte wie an das öffentliche Busnetz angebunden werden. Es steht unter anderem zur Diskussion, dass Ortschaften unter 500 Einwohnern nur über den Schülerverkehr angefahren werden. Im derzeit gültigen Nahverkehrsplan aus dem Jahr 2012 ist sogar für Ortschaften mit weniger als 300 Einwohnern überhaupt keine verbindliche ÖPNV-Anbindung vorgesehen.    Mehr »

Endlich kommen die Neonikotinoide vom Acker. Für unzählig viele Bienen bedeutet das ein Weiterleben statt den Vergiftungstod. Vielen Dank für die großartige Unterstützung durch Euch, aber auch die vielen anderen Organisationen und Bürgerinitiativen samt ihrer Petitionen! Ohne den Druck der Mobilisierung über das Internet wäre es zu diesem Verbot wohl nie gekommen. Das alles zeigt: Europäische Demokratie funktioniert! Und vor allem: Wir haben etwas zu feiern!   Mehr »

Keine 20 km von der Kernstadt entfernt, könnte dieses Foto auch in einem Urwald entstanden sein.

Natur holte sich über 150 Jahre die Großbaustelle zurück

Vor mehr als 150 Jahren sah die Egge zwischen Willebadessen und Kleinenberg ganz anders aus als heute. Eine Großbaustelle läutete dort die Industrialisierung ein. 500 bis 600 Bauarbeiter gruben sich von 1846 bis 1847 durch den Eggesandstein um eine Eisenbahnverbindung von Paderborn nach Kassel möglich zu machen. Das Projekt war technisch ehrgeizig, scheiterte aber eher an Misswirtschaft und Spekulationen.    Mehr »

Ausschuss berät am 24. April um 18 Uhr im Ratssaal

Auf dem Grundstück der ehemaligen Glashütte an der Brakeler Straße ist der Bau eines Pflegeheimes geplant. Zusätzlich sollen in dem Gebäudekomplex Räumlichkeiten für Kurzzeitpflege, betreute Wohnungen, eine Demenzstation und einen Pflegedienst entstehen. Weil die geplante Anordnung der Gebäude und die Höhe im derzeitig gültigen Bebauungsplan das Vorhaben erschweren, möchte der Eigentümer diesen ändern lassen.

 

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Von links: Andreas Schafmeister von der Firma Brauns-Heitmann, Ricardo Blaszczyk, Gisbert Bläsing, Josef Schrader, Hilla Zavelberg-Simon und Martina Denkner, GRÜNE, Stefan Kremin, Firma Brauns-Heitmann, und Uwe Rottermund, GRÜNE.

GRÜNE und die Firma Brauns-Heitmann im Gespräch

Von ihrer grünen Seite zeigt sich die Firma Brauns-Heitmann beim Besuch durch die Kreistagsfraktion der GRÜNEN. Die Gäste sind erfreut darüber, mit welcher Deutlichkeit das Warburger Familienunternehmen sich zur Nachhaltigkeit verpflichtet. Ökologische und soziale Standards sind für die Firma nach eigenem Bekunden wichtige Antriebe zur Verbesserung ihrer Wirtschaftlichkeit, zur Umsetzung ihres Leitbilds und zur Sicherung ihrer Zukunftsfähigkeit.   Mehr »

30.03.2018

Die Welt verbessern - Ostern ist eine Gelegenheit dazu.

Ostern ist das Fest, in dem Lämmer, Hasen, Küken und Schmetterlinge überall durch die Werbung wimmeln.

Alle sind süß und niedlich und sie haben so gar nichts gemein mit den realen Bedingungen unter denen diese Tiere in unserer Zeit leben.

Die Lämmer haben es wohl noch am besten, vor allem, wenn sie in der traditionellen Schäferei unserer Region aufwachsen können. Übler sind schon die Hasen dran, die sich in den Kühltruhen als Osterbraten finden und in Wirklichkeit Kaninchen sind, die in Käfigen gezogen werden, bis sie schlachtreif sind. Und über die vielen Küken, die noch immer getötet werden, einfach weil sie Hähne sind und keine Eier legen, haben wir uns schon vielfach aufgeregt. Auch die Schmetterlinge haben in den Zeiten, in denen die Chemiefirmen Bayer und Monsanto gemeinsame Sache machen, nicht eben leicht.

Was kann man tun?
Am besten einfach anfangen, die Welt zu verbessern: zu Ostern Lammfleisch beim Schäfer aus der Region kaufen – das unterstützt die Pflege unserer wertvollen Kulturlandschaft im Kreis Höxter ganz erheblich. Und natürlich lieber das Unkraut zupfen oder in der ganz großen Not verbrennen, als Gift zu verspritzen – der Schmetterlinge im Sommer zuliebe auch mal eine Raupe verschonen.

Aber zu Ostern vor allem: keine billigen Eier. Kaufen Sie besser Bio-Eier – egal ob aus Hühnerei oder aus Schokolade!

Oder schauen Sie mal auf diese Seite: https://www.bruderhahn.de/

Insekten wie die Honigbiene haben es schwer. Mit einem naturnahen Garten können Sie den Bienen und anderen Insekten helfen!

Endlich wird es wärmer und die Natur erwacht. Schneeglöckchen, Krokusse, Weidenkätzchen sind sichere Zeichen. Die Vögel beginnen den Tag mit ihrem Gesang und markieren so ihre Reviere. Besonders in unseren Gärten können wir den Frühling ahnen.

Natürlich gibt es auch Gärten, in denen ist garnichts los: Steine liegen neben Steinen, da sieht der Frühling exakt genau so grau aus wie der Winter. Diese Steinwüsten kommen auch bei uns immer mehr in Mode, weil sie angeblich so pflegeleicht sind.

Wir GRÜNE finden das schade, denn diese Gärten sind wahre Steinwüsten.    Mehr »

15.03.2018

GRÜNE Bad Driburg wenden sich gegen Schweinmaststall in Bad Hermannsborn

Tausend bis 1200 Tiere sollen in einem Schweinestall direkt an der Klinik in Bad Hermannsborn untergebracht werden. So lautet die Bauvoranfrage eines Landwirts aus Bad Hermannborn.

Die GRÜNEN in Bad Driburg lehnen diese Planungen ab. Sie begründen ihre Ablehnung mit den zu befürchtenden Auswirkungen auf den Klinikbetrieb.

Martina Denkner, Sprecherin der GRÜNEN im Rat Bad Driburg: „Bad Driburg als Kurstadt kann es nicht zulassen, dass wichtige Kureinrichtungen in ihrer Existenz bedroht werden. Hier hängen viele Arbeitsplätze davon ab, dass die Klinik in Bad Hermannsborn gut ausgelastet ist. Nicht auszudenken, was passiert, wenn sich vom Geruch belästige Patienten abmelden und woanders Heilung und Erholung suchen.“

Die GRÜNEN begrüßen daher ausdrücklich den Vorschlag des Bad Driburger Bauamtes, das gemeindliche Einvernehmen zum Bau des Schweinestalls zu versagen. Auch die topografische Lage des geplanten Schweinmaststalls ist äußerst ungünstig. Er ist in einem engen Tal geplant, so dass die Geruchsbelästigung kaum abziehen könnte.

Martina Denkner: „Davon abgesehen, dass dieser Standort überhaupt nicht geeignet ist, sehen wir GRÜNE große Mastbetriebe als prinzipiell problematisch an. Daher sprechen wir uns vor allem in der wertvollen Kulturlandschaft des Kreises Höxter für kleinbäuerliche Strukturen aus. Wir sind zuversichtlich, dass unsere Argumente überzeugen und diese Bauvoranfrage auch vom Kreis Höxter abgelehnt wird.“

Die Arbeiten beginnen endlich – Gewerbegebiete folgen

50Mbit/Sekunde Datentransfer, das ist die Zielmarke, die die Stadt Bad Driburg und die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung des Kreises (GfW) gesetzt haben. Den Zuschlag im Bieterverfahren hat die Sewikom GmbH aus Beverungen bekommen. Nun beginnt der Ausbau für die Dörfer. Der Ausbau für die Kernstadt Bad Driburg läuft schon seit dem letzten Herbst. Dieser Artikel handelt also nur vom Ausbau für die Dörfer!

In einer Informationsveranstaltung für die Bezirksauschuss- und Fraktionsvorsitzenden haben die GfW und die Sewikom noch mal umrissen, was genau wie geplant ist. Da die Sewikom den Zuschlag für alle Städte im Kreis Höxter bekommen hat, wird keine Kommune beim Ausbau bevorzugt. Wenn alle Baumaßnahmen fertig sind und alle Verbindungen geschaltet sind, werden alle Netzknoten über die vorgegebene Datenmenge verfügen. Die Inbetriebnahme ist für das Frühjahr 2019 versprochen.    Mehr »

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine lang erwartete neue Studie zur Risikoeinschätzung der drei Pestizide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam.

Das Ergebnis: Jegliche Nutzung dieser Neonikotinoide stellt ein Risiko für Bienen dar. Damit ist es amtlich: Es gibt keine "sichere" Nutzung dieser Ackergifte!

Schon Ende März, am 22.03.2018, treffen sich die Mitgliedsländer der EU im zuständigen Ausschuss. Das ist eine große Chance, diese Bienenkiller schnell europaweit vom Acker zu holen.    Mehr »

Rennstreckenbetreiber beharren auf ihrem Standpunkt

Unbeeindruckt von dem starken Gegenwind aus Nieheim und Bad Driburg zeigten sich die Betreiber der Rennstrecke Bilster Berg beim Erörterungstermin am 15. Februar.
Auch die Vorwürfe, die Rennstrecke würde mit Lärm und der Belastung ihrer Nachbarn Geldverdienen, prallten an der Geschäftsleitung und ihren Rechtsbeiständen und Gutachtern ab.    Mehr »

Bei jeder Wanderung sind die Pausen wichtig! Hier eine Aussicht vom Schmetterlingspfad in Willebadessen.

Auch in diesem Jahr sind wir wieder an jedem dritten Sonntag im Monat, ausgenommen die Ferien, „unterwegs“ und schauen uns interessante und spannende Orte in und um Driburg herum an.

Gäste, die uns kennen lernen oder sich in der Driburger Umgebung umschauen wollen, sind immer herzlich willkommen!

Zweimal stehen in diesem Jahr Friedhöfe auf unserem Plan: am Sonntag, den 18. Februar der Friedhof in Pömbsen und am Sonntag, den 18. März der Friedhof in Neuenheerse. Wir hatten ja im Rahmen der neuen Friedhofssatzungen versprochen, dass wir uns alle Driburger Friedhöfe anschauen werden.

Am dritten Sonntag im April steht eine Wanderung zur „Alten Eisenbahn“ in Willebadessen an. Am 17. Juni geht es dann nach Fürstenberg. Im September ist der Besuch der Stümpelschen Mühle in Paderborn geplant.

Und wenn dann im November das Wetter mitspielt, werden wir uns noch einen weiteren städtischen Friedhof anschauen. Start ist in der Regel um 14 Uhr am Driburger Rathaus.

Hier unser Wanderplan - am besten ausdrucken und an den Kühlschrank kleben ;-)

09.02.2018

Bäume am Mühlenpfortenspielplatz - haben sie noch eine Chance?

Bernd Blome hat im Fachausschuss den Erhalt der Bäume beantragt.

Wir hatten schon in unserer Stellungnahme zum Haushalt darauf hingewiesen, dass wir den Spielplatz an der Mühlenpforte voll unterstützen.

Und dass wir gerade deshalb darauf bestehen, dass die Bäume dort erhalten werden müssen. Unser Mitglied im Umweltausschuss, Bernd Blome, hat diese Position im Fachausschuss ausführlich begründet und den Erhalt der Bäume beantragt.

Denselben Antrag, die städtischen Bäume auf und an dem Spielplatz zu erhalten und in die Gestaltung mit ein zu beziehen, haben wir auch in der Ratssitzung zur Abstimmung gestellt.

Warum ist uns das so wichtig?

1. wir sind die GRÜNEN – wir können gar nicht anders!

2. Blätter schlucken Schall. Da alte Bäume mehr Blätter haben als neu gepflanzte kleine Bäume, sind sie gerade in der Stadt wichtig für die Lebensqualität.

3. Auch bei oberflächlicher Betrachtung ist das Mühlrad für Kinder viel gefährlicher als jeder Baum!

4. Ein Wasser-Spielplatz in der prallen Sonne ist keine gute Idee. Das werden die Eltern bestätigen! Denn gerade dort wird gespielt, wenn die Sonne scheint, genau dann ist das Wasser attraktiv! Und genau dann braucht man den Schatten der Bäume.

5. Hinweise auf Gefahren durch Sturm sind nicht belastbar, denn bei Sturm – in unseren Breiten gibt es die meisten Stürme im Winter – spielen Kinder normalerweise nicht draußen, erst recht nicht auf einem Spielplatz.

6. Und das gilt z.B. auch für Waldkindergärten, die sich bei Eltern immer größerer Beliebtheit erfreuen. Diese Kinderbetreuung dürfte es ja per Gesetz gar nicht geben, wenn das Spielen unter Bäume so gefährlich wäre, dass gleich alle Bäume abgeholzt werden müssen, wenn unter ihnen Kinder spielen.

Wir freuen uns, dass dann in der Ratssitzung von der CDU-Fraktion ein Kompromissvorschlag gemacht wurde: Es wird noch mal überlegt, ob die Anordnung der Spielgeräte an den Baumbestand angepasst werden kann.

Bitte unterstützen Sie uns!

29.01.2018

Enkeltauglich?

Martina Denkner trug die GRÜNE Stellungnahme im Rat vor.

Stellungnahme der GRÜNEN Ratsfraktion zum Haushaltsplan 2018

Der Maßstab, den wir GRÜNE seit Jahren an die Haushalte der Stadt legen, lautet: Hat der Haushalt immer noch ein strukturelles Defizit? Gibt es Ansätze von nachhaltigem Wirtschaften? Gibt es kluge Strategien, auch über alle Wahlen hinaus, die Finanzen unserer Stadt dauerhaft zu konsolidieren?

Kurz gesagt: ist unser städtischer Haushalt „enkeltauglich“?

Die vollständige Stellungnahme zum Haushaltsplan 2018 finden Sie hier.   Mehr »

Sie als Bürgerin und als Bürger zahlen seit Jahren kräftig drauf: seit dem die Bad Driburg Therme in Betrieb gegangen ist, fährt sie einen jährlichen Betriebsverlust von rund 1 Million € ein. Diesen Verlust hat die Stadt aus ihrem Haushalt jeweils weitgehend ausgeglichen. Der Rest wurde aus dem Eigenkapital gebucht, das somit immer weniger geworden ist.   Mehr »

Rennstrecke Bilster Berg will noch lauter werden.

Die Versprechungen der Rennstreckenbetreiber haben sich als leeres Gerede erwiesen. Inzwischen ist allen klar, dass der Betrieb der Rennstrecke mit erheblichen Nachteilen für die Menschen verbunden ist, die in Nieheim und in den nördlichen Stadteilen von Bad Driburg leben. Pömbsen ist hiervon besonders betroffen. Und der wirtschaftliche Aufschwung in Nieheim ist vollständig ausgeblieben. Ja, der Tourismus hat einen regelrechten Rückschlag erlitten.    Mehr »

Wir sind Demokratinnen und Demokraten und akzeptieren natürlich den demokratisch und mit Mehrheit gefassten Beschluss im Ausschuss für Bau, Straßen und Umwelt vom 14. Dezember.

Aber wir erheben auch weiterhin die Forderung, dass unsere Bäume hier in Bad Driburg einen besseren Schutz verdient haben!    Mehr »

Sigrid Beer aus Paderborn ist Mitglied des Landtages und für die GRÜNEN im Petitionsausschuss

Wir sind sehr erleichtert.
In einer wahren Kraftanstrengung haben Eltern aus Warburg, Bad Driburg und aus dem Kreis das Ruder herumgerissen. Sie haben uns direkt nach dem Besprechungstermin mit der Berichterstatterin des Petitionsausschusses, Sigrid Beer (GRÜNE), über die gefundene Einigung informiert: bei der nächsten Einschulungsrunde werden die Erstuntersuchungen der zukünftigen I-Dötze wieder dezentral durchgeführt. Wo und wie genau das ablaufen wird, wird das Gesundheitsamt des Kreises gemeinsam mit dem Eltern planen.   Mehr »

GRÜNE wollen Linden erhalten

Alle Jahre wieder stehen die Ortsbild prägenden Bäume auf der Tagesordnung, die über den Winter gefällt werden sollen. Der zuständige Ausschuss entscheidet dann über ihr Schicksal.

In diesem Jahr wurden bereits an der Isolde-Kurz-Straße Bäume abgesägt. Nun geht es um eine Tanne "Auf der Bleiche" in der Nähe des alten Forstamtes, um eine Eiche im Neubaugebiet an der "Weißen Mauer" und um die Linden an der unteren Langenstraße (zwischen der Ampelkreuzung und dem Bahnübergang) sowie um 2 Platanen an der Dringenberger Straße.    Mehr »

Alle Jahre wieder in der Vorweihnachtszeit treffen sich die GRÜNEN im Kreistag Höxter zur Haushaltsberatung mit dem Kämmerer. Die GRÜNEN begrüßen, dass auch im kommenden Jahr der Haushaltsplan des Kreises solide gerechnet und gut durchfinanziert ist. „Bei wichtigen Kennzahlen steht der Kreis Höxter richtig gut da!“ stellt der Fraktionsvorsitzende Gisbert Bläsing fest. „Besonders anerkennenswert ist die Tatsache, dass der Kreiskämmerer Wert darauf legt, dass die Rückstellungen für die Altersversorgung der Mitarbeiter tatsächlich finanziell hinterlegt sind. Das ist bei den wenigsten Kreisen in NRW der Fall und spricht für eine generationengerechte und damit wirklich nachhaltige Planung.“   Mehr »

Die Birken sind gründlich kaputt geschnitten!
Wie kann Friedhofsgärtnern so ein Fehler unterlaufen?

Zunächst danken wir allen Bürgerinnen und Bürgern, die uns in den letzten Wochen mit Hinweisen und Anregungen für die Driburger Friedhöfe in der Kernstadt und in den Ortsteilen versorgt haben.

Wir haben durch Sie alle viel gelernt und viel Neues erfahren!

Ihre Anregung, zukünftig Grabstellen für Urnen, aber auch Sargbestattungen anzubieten, die lediglich mit einer kleinen Platte versehen, dann als Rasenfläche von der Friedhofsverwaltung gepflegt werden, ist in der neuen Satzung aufgenommen worden.

Nun steht eine Gebührenerhöhung für die Friedhofsnutzung an. Das ist für den Gebührenzahler immer unerfreulich. Verständlich, dass auch bei den Friedhofsgebühren keine Freude aufkommt. Ihre Rückmeldungen in den verschiedenen Gesprächen haben wir so verstanden, dass Ihnen das Erscheinungsbild der Friedhöfe wichtiger ist, als die Gebührenerhöhung. Unter der Voraussetzung, dass sich der Pflegezustand verbessert!

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24.11.2017

Schnelles Internet für Bad Driburg - Endlich!

Die Buddelei hat begonnen: in der Kernstadt stehen Baufahrzeuge und Wasser fließt über die Straße. Per Spülverfahren kommen die Glasfaserkabel in den Boden.

Die Firma Innogy - die auch den neuen Bücherschrank sponsert - hat im Rat versichert, dass niemand verpflichtet ist, innogy auch als Provider zu nutzen. Daran ändert auch die in der Stadt verteilte Werbung von innogy nichts: Jeder Nutzer hat die freie Wahl!

Die Karte mit den eingezeichneten Kabeln findet sich auch auf die homepage der Stadt. Es geht nun endlich los mit der schnellen Internetverbindung!

Warum ist uns GRÜNEN diese Digitalisierung so Herzensangelegenheit? Wir haben ja eher den Ruf von Müsli und Technikfeindlichkeit. Ganz einfach: wir sehen in genau dieser Technik die Chance, die Lebensbedingungen in unserer Stadt mit allen Ortsteilen nachhaltig zu verbessern.

Wir wollen eine neue Kultur der Digitalisierung im ländlichen Raum! Schnelleres Internet kann die bestehenden Lebensverhältnisse bei uns stabilisieren. Es kann vielleicht sogar neue, für die so genannte "Creative Class" attraktive Lebensverhältnisse bei uns schaffen. Es kann dazu beitragen, den Einzelhandel in unserer Stadt zu stärken: wie angenehm ist es, z. B. ein Buch im Internet zu bestellen und am nächsten Tag gemütlich im Buchladen abzuholen!

Diese Chancen wollen genutzt werden. Hier sind jetzt besonders der Werbering und der Einzelhandelsverband gefordert.

So grün war NRW noch nie

So grün war NRW noch nie – zum Stichtag in der Mitte des vierten Quartals 2017 haben die GRÜNEN NRW eine Rekordmitgliederzahl verzeichnet.
Am 15.11. gab es 13.060 Mitglieder, mehr als jemals zuvor im 1979 gegründeten Landesverband. Insbesondere nach der Bundestagswahl traten viele neue Mitglieder der Partei bei: Seit Schließen der Wahllokale verzeichneten die GRÜNEN in NRW 413 Eintritte.

Lust aufs Mitmachen? Hier klicken!

Eine Honigbiene beim Trinken.

Antrag der Kreistagsfraktion

Der Kreis Höxter soll auf seinen eigenen Flächen einen Beitrag zum Artenschutz leisten. Das beantragen die GRÜNEN in der kommenden Sitzung des Umweltausschusses am 14. November. Geeignete Außenanlagen sollen durch ein vielfältiges Blütenangebot insektenfreundlich umgestaltet werden. Damit könne der Kreis ein wichtiges Vorbild werden.    Mehr »

Die Linden am Markuskreuz sind stadtbildprägend.
Nun ist der größere der beiden Bäume im Wurzelbereich geschädigt.

Viele kennen die beiden Linden am Bildstock an der Ecke Markusstraße/Ostpreussenstraße/Alleestraße. Nun wurde hinter den beiden Bäumen gebaut, direkt am Stamm verläuft die neue Zufahrt.

Wir GRÜNE sind daher alarmiert, dass beim Auskoffern für den Untergrund der Zufahrt mehrere dicke Wurzeln der beiden Linden durchtrennt worden sind.    Mehr »

Monika Düker mit dem Vorsitzenden des Fördervereins der Bildungsstätte Himmighausen Heinz Vathauer und Landrat Spieker.

Der Förderverein der Gesamtdeutschen Bildungsstätte Himmighausen hatte zu diesem Thema die Vorsitzende unserer Landtagsfraktion Monika Düker eingeladen.

Vor rund 50 Interessierten sprach Monika Düker über ein Problem, das viele Menschen bewegt.    Mehr »

Bedürfnisse der Familien haben Vorrang

Die Untersuchungen der zukünftigen Schulkinder sollen weiterhin vor Ort in der jeweiligen Grundschule stattfinden. Dafür setzt sich die Kreistagsfraktion der GRÜNEN ein. „Lange Anfahrten nach Höxter sind für die betroffenen Eltern eine unnötige Zumutung und in vielen Fällen kaum machbar“, argumentiert Josef Schrader, Kreistagsmitglied der GRÜNEN aus Warburg, gegen das Vorhaben einer zentralen Schuleingangsuntersuchung für alle Kinder des Kreises in den Räumen der Kreisverwaltung in Höxter.    Mehr »

Ohne Finanzierungskonzept hat der Flughafen Lippstadt-Paderborn eine unsichere Zukunft, befürchten die GRÜNEN im Kreis Höxter.

Ohne Konzept keine Zustimmung der GRÜNEN für weitere Gelder

Die GRÜNEN im Kreis Höxter verlangen ein Konzept, wie der Flughafen Lippstadt-Paderborn in Zukunft ohne Steuergelder auskommen kann. Sie beziehen sich auf die Vorgabe der Europäische Union, dass der Wettbewerb der Flughäfen ab 2020 nicht mehr durch öffentliche Gelder verzerrt werden darf. Weil die GRÜNEN für ihre Forderung keine Unterstützung der anderen Fraktionen bekamen, haben sie den Investitionskostenzuschuss in der jüngsten Kreistagssitzung abgelehnt.    Mehr »

Sven Giegold ist GRÜNER EU-Abgeordneter für unsere Region.

Europa ist ein großes Stück voran gekommen! Das Europaparlament hat die Regeln zur Schaffung einer Europäischen Staatsanwaltschaft beschlossen. Damit kann sie endlich ihre Arbeit aufnehmen – nach 17 Jahren Diskussion! Die Staatsanwaltschaft ist einer der Bereiche, wo mehr europäische Zusammenarbeit wirklich sinnvoll ist.    Mehr »

Martina Denkner berichtet aus dem Kreistag

Mit dem Programm "Gute Schule 2020" hat die alte Rot-GRÜNE Landesregierung den Kommunen einen dicken Batzen Geld für ihre Schulen zur Verfügung gestellt.

Allein der Kreis Höxter bekommt für die Kreisberufskollegs mehr als 4,3 Mio. € für die Jahre 2017 bis 2020 zur Verfügung. Dieses Geld muss nun klug investiert werden, damit die umfangreichen Mittel dazu beitragen können, die Berufsausbildung bei uns im Kreis Höxter dauerhaft zu stärken und zu sichern.    Mehr »

Diese Bank muss schnell wieder freigeschnitten werden!

Die Verwaltung hat dem Rat vorgeschlagen, die Gebühren für Bestattungen auf den städtischen Friedhöfen zu erhöhen.

Wir GRÜNE sind der Meinung, dass eine Erhöhung – mal ganz abgesehen von der Berechnung und vom finanziellen Aspekt – eine Verbesserung bei der Pflege der Friedhöfe zur Folge haben muss.

Daher haben wir uns vorgenommen, die Friedhöfe in den nächsten Monaten mal unter die Lupe zu nehmen.    Mehr »

Von links, oben: Peer-Michael Press (Geschäftsführer Press Medien), Ursin Wieneke (Lautlos, alternative Fahrzeugtechnologie), Frank Möller (Tourkoordinator, Press Medien), Jens Korff (Bund für Umwelt und Naturschutz OWL), Petra Schepsmeier (Energieagentur NRW)
Von links, unten: Simon Jauernig (Obstbauer, Obstarboretum Olderdissen), Martina Denkner (Bündnis 90/Die Grünen Bad Driburg)

Bio-Genuss und Verkehrswende bei der „1. Ökotour de OWL“ am 16.9.2017

Eine Genuss-Demo mit leckeren Bio-Mahlzeiten und alternativen Fahrzeugen für die Agrar- und Verkehrswende in OWL.

An den Tourstopps gibt es beste Bio- und Bio-Produkte direkt von den Erzeugern. Frühstücksbuffet auf dem BioHof Meyer zu Theenhausen in Werther, Mittagessen im „Petersilchen“ oder bei „Vera Veggie“ in Detmold, Kaffee und Kuchen bei „Natürlich, dem Bioladen“ in Bad Driburg. Außerdem besichtigen die Teilnehmer das Obstarboretum in Bielefeld-Olderdissen und die Käserei Bierßenhof in Altenbeken.    Mehr »

Isi Brandi, Bernd Blome und Martina Denkner besichtigen die Baustelle Realschuldach.

Wir wollten uns persönlich anschauen, wie die Baustelle auf dem Dach der Realschule aussieht. Und zwar bevor die Schule wieder beginnt.

Daher haben wir uns in der vorletzten Augustwoche mit Herrn Tewes vom Bauamt verabredet und uns die Baustelle während der Arbeiten zeigen lassen.    Mehr »

Es war sicher eher Unkenntnis als böser Wille. Am Steinberg wurden Bäume und Gebüsche beseitigt, die auch jetzt noch wichtige Funktionen für brütende Vögel haben. Gerade in diesem Sommer kann es durch den starken Regen zu Ausfällen bei beim Brutgeschäft kommen. Dann versuchen es die Tiere einfach noch mal, sozusagen auf den letzten Drücker.

 

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Es wird immer teurer für die Stadtwerke sauberes Wasser herzustellen. Agrarfabriken und Industrie verschmutzen unser Wasser und die Verbraucher zahlen die Zeche.

So kann es nicht weiter gehen. Umweltverbände beziffern die volkswirtschaftlichen Kosten für sauberes Trinkwasser auf bis zu 25 Milliarden Euro jährlich.   Mehr »

11.08.2017

Kreis Höxter nicht an belgischen Atomkraftwerken beteiligt

Das Land NRW ist über verschiedene Anlage an den beiden kritischen Atomkraftwerken in Belgien, Tihange und Doel beteiligt.

Sowohl die alte, als auch die neue Landesregierung wollen diese Beteiligungen abstoßen. Beide Atomkraftwerke bedrohen mit Störfällen und Rissen die Sicherheit der Menschen in einem weiten Umkreis. Auch NRW ist davon betroffen.

Da der Kreis Höxter ebenfalls Beteiligungen an einem Pensionsfonds hält, haben wir in der letzten Kreistagssitzung nachgefragt, ob dieser Pensionsfonds auch Anteile an den beiden umstrittenen Atomkraftwerken hält.

Jetzt ist mit dem Protokoll der Sitzung die Antwort eingetroffen: „Nach der am 05.07.2017 telefonisch durchgeführten Anfrage bei den Kommunalen Versorgungskassen Westfalen-Lippe enthält der kvw-Pensionsfonds keine Anlagensegmente, bezogen auf die belgischen Atomkraftwerke Tihange und Doel.“

Wir begrüßen das als GRÜNE im Kreistag ausdrücklich! Auch Geldanlagen, gerade solche der öffentlichen Hand, müssen ethischen und ökologischen Kriterien standhalten.

Nordrhein-Westfalen erhält vom Bund weitere 165,62 Millionen Euro für den Breitbandausbau.

Mit den Mitteln, die das Land unter Rot-Grün für die Ko-Finanzierung zur Verfügung gestellt hat, stehen insgesamt 331 Millionen Euro für die Versorgung mit schnellem Internet zur Verfügung.

Das erklärte Matthi Bolte-Richter, Sprecher für Digitalpolitik der GRÜNEN Fraktion im Landtag NRW.   Mehr »

Fachkräfte sind ein wertvolles Gut. Gute Ausbildung, gute Arbeit und gute Lebensbedingungen sind wichtige Faktoren, um Fachkräfte zu gewinnen und zu binden. Alles zusammen stärkt den Kreis Höxter; es bedarf aber auch gemeinsamer Anstrengungen.

„Um im Standortmarketing und im Wettbewerb um Fachkräfte entscheidende Fortschritte zu erzielen, bieten sich unter Umständen im Rahmen der Regionale hervorragende Chancen.“ Darauf macht Martina Denkner, stellvertretende Sprecherin der Kreistagsfraktion, aufmerksam. „Mit dem Konzept UrbanLand ist es gelungen, in erheblichem Umfang Fördermittel des Landes zur nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung für die Region zu sichern. Wir sollten im Kreis Höxter durch konkrete Projektvorschläge diese gute Gelegenheit nutzen!“

 

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Nur noch wenige Menschen bezweifeln, dass unser Klima arg bedroht ist. Die Auswirkungen auf uns Menschen sind kaum abzusehen.

Nun meldet sich der WWF (Word Wildlife Fund) und findet in einer eigenen Studie deutliche Worte. Dort ist festgehalten, dass die deutschen Klimaziele nur erreicht werden können, wenn der Ausstieg aus der Kohle zügig erfolgt.    Mehr »

Das Atomkraftwerk Grohnde ist nur rund 45 km von Bad Driburg entfernt. Ein ernster Störfall hätte sofort Auswirkungen auf unsere Stadt. Das aber scheint einer ganz großen Mehrheit im Driburger Stadtrat völlig egal zu sein.

Nachdem schon im Haupt- und Finanzausschuss wenig zu unserem Antrag gesagt wurde, haben wir in der Ratssitzung ganz offen gefragt, warum die Mehrheit sich so ablehnend zeige. Ob man den Atomreaktor in Grohnde für besonders sicher und Radioaktivität für ungefährlich halte.

Die Antwort der Stadtverordneten auf unsere Fragen? Es gab keine!    Mehr »

Experten befürchten, dass bald mehr Plastik im Meer schwimmt als Fische. Wo kommt das viele Plastik her? Wir haben doch unsere großartige Mülltrennung und da kommt das Plastik in die gelbe Tonne.

Trotzdem sind unsere Bäche und Flüsse voll von Plastik, und manchmal wird es von Dummköpfen sogar mit Absicht hineingeworfen.    Mehr »

Die GRÜNEN im Bad Driburger Stadtrat lehnen eine Erweiterung der Betriebsgenehmigung der Rennstrecke auf dem Bilster Berg ab. Das Unternehmen hatte einen Antrag auf wesentliche Änderung gemäß § 16 Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) gestellt. Im Klartext bedeutet das, dass es am Seniorenheim St. Nikolaus in Nieheim noch lauter wird als bisher.    Mehr »

Etwas paradox ist es schon: das Schnelle Internet in Bad Driburg nimmt langsam Fahrt auf. ;-)

Dazu haben wir dann noch einmal eine formelle Anfrage gestellt.

Hier die Antworten in Kürze: natürlich darf die Stadt Leerrohre verlegen, wenn sie es will. Falls es sich um ein neu zu planendes Baugebiet handelt, muss sie sogar Leerrohre verlegen.

Bleibt die Frage der Kosten: hier gibt das Statistische Bundesamt Kosten von 34€ pro Meter an. Die Bauverwaltung unserer Stadt schätzt selbst Kosten von 35 bis 50€.   Mehr »

Cem und Uwe in Berlin - Selfie ist absolutes Muss!

so der Programmentwurf der GRÜNEN zur Bundestagwahl, der am letzten Wochenende auf dem Parteitag in Berlin diskutiert und beschlossen wurde. Zum Auftakt machte Spitzenkandidat Cem Özdemir klar: Jetzt muss sich vieles ändern, damit wir auch morgen gut leben können.    Mehr »

Wibke Brems, Vorsitzende der GRÜNEN OWL vor den Probierflaschen mit Weserwasser.

Seit langem beklagen die GRÜNEN in OWL, dass die Diskussion um Salzeinleitungen in die Weser vor allem in Hessen und Thüringen geführt wird. Gespräche zwischen Unternehmen und Bürgern und Politik in OWL sind rar gesät.

Um diesem Umstand abzuhelfen, hatten wir Vertreter des Unternehmens zu einer Fahrt auf der Weser eingeladen. Wir freuen uns sehr, dass das Unternehmen unsere Einladung angenommen hat.    Mehr »

„Das Thema Wald in eine Landesgartenschau zu integrieren setzt wichtige Zeichen für die Zukunft“ zeigte sich Wibke Brems, Bezirksvorsitzende der GRÜNEN beeindruckt.

Anlässlich ihres jährlichen Nationalparktages hatten die GRÜNEN beim Besuch in Bad Lippspringe einen „wandelnden Baum“ als Attraktion mitgebracht. Dieser wandelnde Baum spielt unter anderem auf die Bäume aus „Der Herr der Ringe“ an.    Mehr »

Diese Eidechse hatte sich zu uns verirrt.
Biologische Vielfalt eben...

Super Wetter, die schöne Landschaft unserer Region und die Welt der wilden Orchideen, das waren die Zutaten zu unserer GRÜNEN Wanderung im Mai.

In unserer Region gibt es 32 Orchideen-Arten, die in unseren Wäldern, aber auch auf Wiesen und Weiden vorkommen. Bernd Bartsch, als ausgewiesener Kenner dieser speziellen Pflanzen, führte uns und erklärte die Arten und ihren Lebensraum.    Mehr »

Zu einem offenen Austausch trafen sich die Kreishandwerkerschaft im Kreis Höxter und die Kreistagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Im konstruktiven Gespräch zeigten sich die GRÜNEN aufgeschlossen für die Anliegen der Handwerksbetriebe. Sowohl Martina Denkner als auch Uwe Rottermund und Josef Schrader kennen das Handwerk aus eigener Erfahrung: Sie alle haben einen Gesellenbrief.    Mehr »

Die Kreishandwerkerschaft war mit Vertretungen verschiedener Innungen vertreten sowie mit Kreishandwerksmeister Martin Knorrenschild (6. v. l.) und Hauptgeschäftsführer Holger Benninghoff (2. v. l.). Für die Kreistagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nahmen an dem Gespräch teil Kreistagsmitglied Uwe Rottermund (3. v. l.), Martina Denkner, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende (5. v. l.), sowie Josef Schrader (3. v. r.), der Christiane Nagel als Kreistagsmitglied nachfolgt.

Liebe Bad Driburgerinnen, liebe Bad Driburger,

sicher haben Sie die Debatte um die Sanierung des Schuldaches aufmerksam und interessiert verfolgt. Das Land NRW stellt zusammen mit dem Bund Mittel zu energetischen Sanierung von Schulen bereit.

Auch Bad Driburg bekommt Geld aus diesem Topf. Davon soll das Dach der Realschule erneuert werden. Bei der geplanten Sanierung stellte sich heraus, dass die dort verwendeten Eternit-Platten Asbest enthalten, und zwar in einer in Beton gebundenen Form.    Mehr »

Zwei neue Bäume gepflanzt und die Spielgeräte entrostet und neu gestrichen. Ein erfreuliches Bild bietet sich nun, wenn man den Spielplatz in Dringenberg an der Birkenstraße besucht.

Wir freuen uns sehr, dass das nun geklappt hat und sagen ein herzliches Dankeschön an die Mitarbeiter des Bauhofes! Sicherlich wird auch noch die versprochene zweite Bank aufgestellt werden, sobald es wärmer wird.    Mehr »

Es hat sich was getan!

Schulpolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion in Bad Driburg

Fast drei Stunden diskutierten die GRÜNEN mit Bürgerinnen und Bürgern über Schulpolitik. Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion, Sigrid Beer setzte dabei auf Zahlen und Fakten: „Ein Drittel des NRW-Haushalts wird in KiTas, Schulen und Hochschulen investiert. Allein der Schulhaushalt ist in den Jahren unserer Regierung um mehr als 3,8 Mrd. € gewachsen.“    Mehr »

Das Atomkraftwerk Grohnde ist mit aktuell 250 meldepflichtigen Ereignissen seit Betriebsbeginn 1984 eines der störanfälligsten in Deutschland.
Insbesondere in den vergangenen drei Jahren seit 2014 waren Anzahl und Ausmaß der aufgetretenen Defekte besorgniserregend groß.

Das Atomkraftwerk Grohnde liegt nur knapp 44 km Luftlinie von Bad Driburg entfernt. Daher haben wir uns auch hier entschlossen, gemeinsam mit der ÖDP-Fraktion im Rat eine Resolution zur sofortigen Stilllegung zu beantragen.    Mehr »

Wir warten alle darauf – einige Ortschaften warten aber noch etwas mehr, weil dort die Versorgung mit schnellem Internet wirklich richtig, richtig schlecht ist. Die Gebiete, die in Bad Driburg als „NGA-Weiße Flecken“ gelten, finden Sie hier. Bis auf wenige Straßen in Neuenheerse gehören praktisch alle Ortsteile dazu. Insgesamt sind 2.781 Haushalte in Bad Driburg unterversorgt.    Mehr »

Die GRÜNEN in der Vertreterversammlung des Nahverkehrsverbandes Paderborn Höxter (nph) bedauern die Vertagung der Debatte über die Einführung eines Sozialtickets in den Kreisen Paderborn und Höxter.

„Für uns ist es nicht akzeptabel, dass in der Verbandsversammlung am 04. April der nph noch keine unserer Fragen zu den Erfahrungen mit dem Sozialticket in anderen NRW-Kreisen und den Schlussfolgerungen daraus, beantworten konnte,“ so Martina Denkner, Mitglied der GRÜNEN Fraktion im nph.    Mehr »

Wir GRÜNE im Rat Bad Driburg haben uns entschlossen, dem Haushalt 2017 zuzustimmen.

Nicht, das wir nicht wichtige Kritikpunkte vorzubringen hätten, wie das strukturelle Defizit der Stadt, das endlich angegriffen werden muss: Seit Jahren liegt es bei ungefähr 2 Mio. €.
Seit Jahren weisen wir darauf hin – es passiert aber nichts!
Seit Jahren weisen wir auch darauf hin, wo das Defizit herkommt: Offensichtlich ist, dass uns die Therme 600-800 Tausend € pro Jahr kostet und 800 Tausend € pro Jahr kostet der Kurpark, seit Jahren - und das läppert sich.

Die gesamte Haushaltsrede finden Sie hier.   Mehr »

Die GRÜNEN  in der Vertreterversammlung des Nahverkehrsverbandes Paderborn Höxter (nph) fordern eine Neuberechnung des eventuellen Zuschussbedarfs für die Einführung eines Sozialtickets in den Kreisen Höxter und Paderborn.
„Diese Neuberechnung soll der Vorbereitung einer Entscheidung über die Einführung eines Sozialtickets in den Kreisen Höxter und Paderborn dienen. Erfahrungen anderer Kreise und neuere Erkenntnisse über die Inanspruchnahme eines solchen Tickets sollen berücksichtigt werden und so die Debatte versachlichen“, erläutert Martina Denkner, Stellvertretende Sprecherin der GRÜNEN Fraktion im nph.   Mehr »

15.03.2017

Die Zukunft fährt elektrisch!

Natur und Technik - der GRÜNE Landtagskandidat Uwe Rottermund

GRÜNE nehmen E-Auto in Betrieb  

Der GRÜNE Landtagskandidat ist begeistert: Er kann seine Termine im Landtagswahlkampf zukünftig fast emissionsfrei absolvieren. „In dem großen Kreis Höxter ist der Nahverkehr noch nicht so gut ausgebaut als das ich meine Termine mit dem öffentlichen Personennahverkehr schaffen könnte.

Es störte mich als gelernten Elektrotechniker schon immer mit einem gewöhnlichen Auto – egal ob Diesel oder Benzin – endliche Energieträger zu verschwenden und  Abgase zu erzeugen. Ich bin daher froh, dass die GRÜNEN im Kreis Höxter für schmales Geld einen kleinen Wagen erstehen konnten, der elektrisch angetrieben wird.“

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN aus Höxter sind damit der erste Kreisverband in NRW mit einem E-Mobil als Dienstfahrzeug.

Aber es gibt noch einen weiteren Vorteil: Elektro-Autos können mit grünem Strom betrieben werden. Man muss sich nur einen guten Anbieter für umweltfreundlich erzeugten Strom suchen und schon kann es losgehen. Wichtig: der Stromanbieter sollte seine Gewinne natürlich erneut in regenerative Energien investieren.  

Uwe Rottermund bezieht natürlich grünen Strom und somit fährt das kleine Dienstfahrzeug sehr, sehr umweltfreundlich.  

Technische Daten:  

Energieverbrauchsermittlung (Februar 2017)
Gefahrene Strecke (nach Fahrtenbuch): 1.618 km
Aufgenommene Energiemenge (ermittelt aus absoluten Werten und gemittelt nach Tankzeiten mit 1,15 kW/h) 246 kWh
Eingespeiste Energie pro 100 km 15,2 kWh
Energiekosten pro 100 km (real 63 € zzgl. ca. 9 € fremdtanken) 4,45 € 
Firma: Tazzari, Italien Baujahr: 2010
Nennleistung: 15 kW
Spitzenleistung: 20 kW
Höchstgeschwindigkeit 100 km/h
Gewicht: 550 kg
Länge: 2,88 m
Breite: 1,56 m
Verbrauch pro 100 km: 15,2 kWh (4,5 €)
Heizung: elektrisch

10 Säcke gut gefüllt mit Plastik, Glasscherben, Metall und anderen Abfällen haben die GRÜNEN aus dem Hilgenbach in Höhe des Siedlerplatzes geholt – gefunden auf gerade einmal 200m Bachlauf.

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18.07.2012

„WC OK“ jetzt auch in Bad Driburg

Was lange währt, wird endlich gut!

Manchmal dauert es etwas länger, bis sich ein gute Idee durchsetzt, aber jetzt ist es endlich soweit: auch in Bad Driburg stellen ausgewählte Gastwirte ihre Toiletten nicht nur ihren Gästen, sondern jedem zur Verfügung, der sie braucht.

Öffentliche Toiletten aufzusuchen, ist nicht immer erfreulich. Das kleinste Übel dabei ist, dass sie eher rar sind und, wenn man sie braucht, meist nicht in der Nähe.

Nun stehen den Bürgerinnen und Bürgern und den Gästen unserer Stadt ansprechende, saubere und gepflegte Toiletten beim Eggenwirth, in der Gaststätte „Zum Fass“ (beide in der Mühlenstraße), in der „Linde“ oben in der Langenstraße, beim Pizza-Express (Lange Straße 66), im Cafébackhaus (Kolping-Café), in der Pizzeria Zara (Lange Straße 98), im Glasmuseum in der Schulstraße und natürlich in der Stadtbücherei (Am Hellweg) zur Verfügung.

Damit ist die Innenstadt mit diesem Angebot richtig gut versorgt. Und vielleicht macht das gute Beispiel ja auch Schule und es finden sich weitere Gewerbetreibende bereit, in dieser Initiative mitzumachen. Ansprechpartner für Interessenten ist die Touristik-GmbH.

Wir freuen uns, dass unser bereits in den Haushaltsberatungen des Jahres 2007 angeregtes Konzept nun - endlich - umgesetzt wird und danken den beteiligten Gastronomen ausdrücklich und ganz herzlich für ihr freundliches Entgegenkommen!

 

Chronik:

30.6.2011

12.5.2011

URL:http://www.gruene-bad-driburg.de/driburg-aktuell/