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Martina Denkner, GRÜNE Kandidatin im Wahlbezirk 10: Es ist eine Frage der Gerechtigkeit!

Solange es in unserer Stadt Kinder gibt, die zuhause, im Kindergarten oder in der Schule keine warme Mahlzeit am Tag bekommen, ist unsere Stadt nicht in Ordnung.

Solange Grundbesitzer direkt vor einem Kindergarten-Eingang Zäune ziehen können, ist unsere Stadt nicht in Ordnung.

Und solange die Qualität der Bearbeitung eines Anliegens davon abhängt, ob man „dazu gehört“ oder nicht, solange ist unsere Stadt nicht in Ordnung!

Meine Erfahrungen im Rat und im Kreistag haben gezeigt, dass es nicht immer unparteiisch zugeht, wenn es um Anliegen der Bürgerinnen und Bürger geht.

Alle Menschen sind gleichwertig und gleichberechtigt. Das ist für uns GRÜNE ein wichtiger Maßstab unseres politischen Handelns. Wir sind davon überzeugt, dass alle Menschen etwas zum Gemeinwesen beizutragen haben. Wir schätzen die Verschiedenheit als Bereicherung. Wir wollen, dass niemand ausgeschlossen oder aufgegeben wird. Wir setzen uns aktiv für die Rechte von Minderheiten ein und wollen bei allen Entscheidungen auch die berücksichtigen, die sich nicht zu Wort melden oder überhört werden.

Zu einer offenen und gerechten Gesellschaft gehört für uns GRÜNE aber auch der Zugang zu einer modernen Infrastruktur. Jede Einwohnerin und jeder Einwohner unseres Kreises muss über einen dauerhaft zukunftsfähigen Zugang zum „schnellen Internet“ verfügen können. Dies ist eine Aufgabe, die aus dem Gedanken der Gerechtigkeit heraus auch wichtige und Impulsgebende wirtschaftliche Vorteile für unsere Region schafft. Gleichzeitig ist die Teilhabe an den neuen Medien eine wichtige Grundlage dafür, unsere Stadt auch für die junge Generation dauerhaft attraktiv zu machen.

Lohndumping und Arbeitsverhältnisse, die den Beschäftigten nicht ermöglichen, auskömmlich zu leben, lehnen wir GRÜNEN ausdrücklich als asozial, wirtschaftlich kurzsichtig und unverantwortlich ab.

 

Das ist eine Frage der Gerechtigkeit!