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Für ein sicheres Bad Driburg reichen Pläne nicht aus – es muss auch etwas getan werden. Wir GRÜNEN haben deshalb im Bauausschuss zwei Anträge gestellt, um gefährliche Stellen sicherer zu machen. Das Ergebnis zeigt: Unsere Arbeit ist wichtig, aber es gibt noch viel zu tun.
Erfolg am Kreisverkehr: Endlich Klarheit!
Die gute Nachricht zuerst: Unser Antrag für Zebrastreifen am Kreisverkehr Dringenberger Straße / Sulburgring war erfolgreich! Damit ist die unklare und gefährliche Vorfahrtsregel für Fußgänger und Autofahrer endlich vorbei. Stattdessen gibt es jetzt sichere Wege über die Straße.
Das wurde schon vor Jahren in zwei teuren Gutachten gefordert, ist aber nie passiert. Wir waren überrascht, dass die Stadtverwaltung trotzdem erst wieder alles prüfen wollte. Zum Glück konnten wir überzeugen. Wenn zwei Gutachten das Gleiche empfehlen, muss man handeln – und nicht noch ein drittes Papier schreiben.
Enttäuschung an der Dringenberger Straße: Es fehlt der Mut zum Handeln
Leider wurde unser Antrag für eine Mittelinsel auf der Dringenberger Straße abgelehnt. Dort ist die Situation an der Bushaltestelle „Südenfeldmark“ sehr gefährlich. Statt einer schnellen, einfachen Lösung sollen jetzt wieder nur Gutachten geschrieben werden.
Wir sind enttäuscht. Braucht es wirklich ein Gutachten, um den offensichtlichen Handlungsbedarf zu sehen?
Dort muss dringend etwas getan werden, denn seit es die Busverbindung S30 nach Paderborn gibt, sind dort viel mehr Fußgänger unterwegs. Eine Mittelinsel wäre ein guter erster Schritt gewesen. Später hätte man daraus einen Zebrastreifen oder eine Ampel machen können.
Pläne schreiben statt handeln
Die Erfahrung zeigt, was in Bad Driburg oft passiert: Wir sind gut darin, Pläne zu schreiben. Aber umgesetzt wird etwas nur, wenn wir GRÜNEN Druck machen und die Probleme klar ansprechen.
Wir bleiben für Sie dran – für Ihre Sicherheit und eine Stadt, in der man gut leben kann. Denn unser Ziel ist klar: Gute Pläne sollen umgesetzt werden und nicht in der Schublade verschwinden.
Ein sicheres und lebenswertes Bad Driburg liegt uns am Herzen. Deshalb bringen wir als Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zwei wichtige Anträge in die kommende Sitzung des Bauausschusses am 3. Juli ein. Unser Ziel ist es, zwei bekannte Gefahrenstellen für Fußgänger gezielt zu entschärfen und die Verkehrssicherheit für alle nachhaltig zu verbessern.
Thema 1: Klare Verhältnisse am Kreisverkehr Dringenberger Straße / Sulburgring
Thema 2: Eine sichere Querung für die Dringenberger Straße
An der Dringenberger Straße spielen sich seit Jahren unschöne Szenen ab:
Die Lastwagen und besonders die Autotransporter blockieren faktisch eine ganze Fahrspur. Damit ist die Ausfahrt vom Siedlerplatz und vom Gewerbegebiet (Netto, McDonalds etc.) nur unter großen Sicherheitsrisiken möglich.
Seit einigen Wochen gibt es eine neue Verkehrsführung am Siedlerplatz.
Darüber wird seit Jahren im Rat intensiv diskutiert.
Nun hat die Verkehrsbehörde des Kreises angeordnet, dass die direkte Zufahrt zum Aldi und zum Rewe gesperrt wird und Fahrzeuge nur noch die zweite Zufahrt etwas 100 m weiter benutzen dürfen.
Die Ausfahrt ist dann aber wieder direkt von Rewe bzw. Aldi aus möglich.
So sehr es anzuerkennen ist, dass sich in diesem Bereich endlich etwas tut, so schwierig ist aber auch die neue Situation. In den ersten Tagen musste zeitweise ein Streifenwagen die Einfahrt sperren. Das verwundert nicht: den Weg, den man seit Jahren fährt, kennt man im Schlaf – Änderungen werden da manchmal einfach zu spät bemerkt.
Schwierig ist auch die Tatsache, dass Fahrzeuge, die zum Siedlerplatz fahren wollen, jetzt an den wartenden Fahrzeugen, die raus fahren wollen, erst vorbeifahren müssen. Das führt dazu, dass die Warteschlange der ausfahrenden Fahrzeuge immer länger wird.
Wir GRÜNEN finden, dass es eine bessere Lösung gegeben hätte: das wäre auch eine Einbahnstraßenregelung gewesen, aber genau umgekehrt! Beim Rewe und beim Aldi rein und hinten über Goeken backen wieder raus. Auf diese Weise wären sich die beiden gegenläufigen Verkehrsströme nicht in die Quere gekommen.
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