
Vormittags hatte es noch mit schöner Stetigkeit geregnet. Kurz nach Mittag aber hellte sich der Himmel auf.
So blieben die Driburger GRÜNEN und ihre Gäste wenigstens von oben trocken, als sie die Photovoltaik-Anlage der Driburger Stadtwerke in Augenschein nahmen.
Und um es gleich vorweg zu sagen, auch bei bedecktem Himmel erzeugen Solarzellen Strom!
Auf viel Interesse stieß aber acuh das ökologische Konzept, das das Büro "Grüne Mühle" für diese Freiflächenanlage entwickelt hat. So werden spezielle Fledermaus-Türmchen aufgestellt. Ein breiter Streifen soll für die Verbindung zwischen dem Wald hinter der Bahn und dem Bereich um das Saatzer Moor sorgen.
Und auch das "unaufgeräumte Durcheinander" unter den Solarzellen ist kein Zufall: die tiefen Fahrspuren sollen Geburtshelferkröten anlocken, die ihre Jungen gern Pfützen anvertrauen, die nach einigen Wochen wieder austrocknen. "Die Geburtshelferkröte stellt so sicher, dass weniger Fressfeinde an ihre Jungen kommen," erläuterte Sabine Leweling, die den Bau und auch den Betrieb der Anlage ökologisch betreut.
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