
Eine Schule ist ein kompliziertes Zusammenspiel von Kindern, Eltern, Lehrenden und dem Verwaltungsbereich dieser Schule.
Dieses Zusammenspiel so gut wie möglich baulich zu unterstützen, das ist die Aufgabe der Kommunen. Daher haben sich die GRÜNEN im Rat in den Sommerferien eine als vorbildlich empfohlene Schule angeschaut.
Wir GRÜNE wünschen uns daher für die neue Schule unter der Iburg ausreichend Räume für die Lehrer- und Betreuungsteams auf möglichst allen Ebenen, einen Ruheraum für Lehrende und Lernende, ausreichend Fachräume – vor allem einen Werkraum für Kunsterziehung -, einen Raum für das Schularchiv, einen eigenen Erste-Hilfe-Raum, einen ausreichend großen Raum für die Betreuungsteamleitung, Lagerfläche für Hausmeisteraufgaben und Trocknungsmöglichkeiten für nasse Kleidung.
Besonders gelungen sind in der Schule St. Michael eigene „Arbeitsnischen" auf den Fluren, in denen sich Kinder zum Lernen zurückziehen können.
Sinnvoll ist auch eine gute Gestaltung der Pausenflächen. Für Kinder sind Matsch-Flächen, Hochbeete oder eine Kletterwand attraktiv. Hier kommt es gar nicht mal auf die Größe an, denn durch unterschiedliche Pausenzeiten können die Pausenflächen optimal genutzt werden.
Insgesamt wünschen sich die GRÜNEN, dass die Gestaltung der neuen Schulgebäude die Sicht der Kinder nicht außer Acht lässt. Das muss gar nicht teuer sein. Ein gutes Beispiel hierfür sind kleine „Durchschlüpfe" in der Wand zum Klassenraum – das mach viel mehr Spaß, als durch die Tür zu gehen. Und mit Spaß lernt es sich einfach besser.
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