07.09.2016

Bürgeridee für Jakobspilger

Mit der Bitte, doch mal zu prüfen, ob und wie man Pilgern, die auf dem Jakobsweg durch Bad Driburg kommen, eine kostenlose Übernachtung vermitteln könnte, wandte sich vor einiger Zeit eine Bürgerin nach der Rats-Sitzung an den Bürgermeister.

In der letzten Rats-Sitzung meldete sich die Bürgerin erneut und fragte nach, da sie bisher keinerlei Antwort bekommen habe.

Das geht natürlich gar nicht: auf eine Bürgeranfrage muss eine kompetente Antwort gegeben werden. Alles andere ist mindestens schlechter Stil und wir freuen uns, dass der Bürgermeister Abhilfe versprochen hat.

Was ist aber nun mit der Unterstützung für Jakobspilger?

Da tut sich die Stadtverwaltung schwer - sicherlich nicht ganz unbegründet, denn viele Driburger leben auch heute noch von der Zimmervermietung.

Aber vielleicht finden sich ja Privatleute, die ohne gewerblichen Hintergrund und nur für Jakobspilger ihr Gästezimmer zur Verfügung stellen.

Dann fehlt nur noch ein Freiwilliger, der als Ansprechpartner Anfragen von Pilgern weiterleitet.

Wer könnte sich für diese Aufgabe begeistern?

martina.denkner(at)gruene-bad-driburg.de

 



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